Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl Seite 6

  • Beziehung auf Abwegen

    So ein Navigationsgerät – kurz Navi genannt – ist ja eine praktische moderne Erfindung. Man schaltet es ein, sucht die Adresse, klebt es an die Scheibe und lässt sich leiten. Es zeigt Alternativstrecken und Baustellen an, berechnet den kürzesten Weg und warnt vor einem Radar. Das Navi hat aber noch eine weitere, unterschätzte Funktion: Es rettet Beziehungen.

  • Eine haarige Angelegenheit

    Schönheit, heißt’s ja, liegt im Auge des Betrachters. Die Augen meiner Freundinnen sehen da definitiv oft ganz woanders hin als meine.

  • „Du wirfst wie ein Mädchen!“

    Mit dem Feminismus ist das ja so eine Sache. Viele zucken schon zusammen, wenn sie nur das Wort hören, und jeder hat eine Meinung dazu. Ich hab mir viele Gedanken gemacht, wie ich in Bezug auf meine Kinder damit umgehe.

  • Chi se ne frega!*

    Warum das „Zuckergoscherl“ an einen Italiener denkt, wenn es um „Wurschtigkaitsgefiiiihl“ geht.

  • „Lass das, das ist gacka!“

    Letztens bin ich mit meinen Kindern einen Weg von ungefähr 500 Metern zu Fuß gegangen – und habe tatsächlich geglaubt, ich könnte in zehn Minuten pünktlich da sein. Haha. Hahaha! Wie so ein blutiger Anfänger.

  • „Was schnaufst du denn so laut!“

    Manchmal – nicht immer – ist das Deutsche eine sehr ehrliche Sprache. Fremdenzimmer zum Beispiel ist ein Wort, das nichts beschönigt. Genau wie Beziehungsarbeit.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 3

    Weil’s grad so lustig ist, bleiben wir noch kurz beim Einkaufen. Schließlich verbringen wir viel Zeit damit und zwar – halten Sie sich fest – zwei Jahre.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 2

    Was ich bisher im Western über das wilde Duell zwischen den Supermarktkassiererinnen und mir außen vor gelassen habe: die anderen Menschen. Meistens kauf ich ja nicht allein in so einem Supermarkt ein und steh deswegen auch nicht allein an der Kassa. Menschen sind unglücklicherweise immer überall.