Aktuelle Beiträge » Wetterfex Seite 11

  • Die Schattenseiten der Bergwelt

    „Es wird scho glei dumpa“. Das Jahr rast nur so dahin – das merkt man nicht nur beim Blick auf den (Advent-)Kalender, sondern auch ganz eindeutig bei der Tageslänge. Diese steuert langsam, aber sicher auf das absolute Jahresminimum hin.

  • Laues Lüfterl oder Sturm?

    Manchmal ist es richtig ungemütlich. Der 8. Dezember naht und vor allem die Wirtschaft freut sich über kaufkräftiges Publikum in den Einkaufszentren und Geschäften. Während die einen den vorweihnachtlichen Trubel und die Geschenkeeinkaufsjagd lieben, suchen die anderen an diesem Tag am liebsten ein ruhiges Plätzchen auf.

  • Der Mythos von den „weißen Weihnachten“

    Auf den Weihnachtskarten machen dick verschneite Landschaften Lust auf Winter. Mit jedem weiteren Türchen auf dem Adventkalender wird die Frage nach klischeehaften weißen Weihnachten brennender. Bei den Wetterdiensten hat man naturgemäß keine große Freude mit Prognosen, die über den seriösen Zeitraum von etwa fünf Tagen hinausgehen.

  • Salzburg liegt am Atlantik

    Das Wetter ist zugleich global und lokal. Das Azorenhoch und das Tief über der Biskaya sind vielen von uns genau so vertraut wie der Föhn im Gasteiner Tal, die Kältelöcher im Lungau oder der Dauerregen im Salzkammergut.

  • Der erste Schnee? Bitte noch etwas Geduld

    Natürlich sind die Vorzeichen nicht zu verleugnen: Den ersten Lebkuchen in den Supermärkten nimmt man noch gelassen hin, die Radiowerbung für die Winterreifen macht uns schon sensibler bezüglich der kalten Jahreszeit – und schon bald warten die ersten großen Openings in den Skigebieten.

  • Das Wunschwetter auf Bestellung

    Von Wetterkerzen und Hagelfliegern. Wer von uns hat sich nicht schon öfter gewünscht, das Wetter beeinflussen zu können? In vorchristlicher Zeit wurden deshalb Naturgötter angerufen oder ihnen Opfer dargebracht, um möglichst gutes Wetter zu bekommen.

  • Temperatursturz und gestürzte Temperaturen

    Da besteht kein Zweifel mehr: Es ist Herbst. Man könnte meinen, das Wetter spielt verrückt und die Temperaturen wissen nicht, wohin sie sollen: Da hat es eben noch sommerliche 25 Grad und dann rauscht über Nacht eine Kaltfront ins Land, auf den Bergen fällt Neuschnee und im Radio ist von Frost die Rede!

  • Was den Herbst so besonders macht

    Leise rieseln die bunten Blätter. Immer wieder hört man vom „Geruch des ersten Schneefalls“. Wissenschaftlich ist dies stark umstritten, Neuschnee ist an und für sich vollständig geruchslos. Viel geruchsintensiver verläuft meiner Meinung nach der Herbst: Es duftet nach Herbstblumen und auch der Geruch von Fallobst oder feuchter Erde liegt in der Luft.

  • Wie die Berge das Wetter beeinflussen

    Von Nebeltropfen und Schneeflocken. Das Bundesland Salzburg hat ja bekanntlich einiges zu bieten: enge Täler, hohe Berge, Gletscher, unberührte Naturlandschaften und einige Seen. Das Interessante hierbei: Jeder Landschaftstyp hat seinen eigenen, charakteristischen Einfluss auf das lokale Wettergeschehen.

  • Spätsommer vom Feinsten

    Wenn die Westströmung kein Leiberl hat. Die erste Septemberwoche bescherte uns eine Reihe stabiler Spätsommertage. Klimatologisch gesehen zählt der September ja bereits zum Herbst, ungeachtet dessen haben es die Temperaturen bei uns aber nochmals in sommerliche Höhen über 25 Grad geschafft.