Aktuelle Beiträge » Wetterfex Seite 10

  • Wenn alles glattläuft

    Zuletzt ist der Begriff „Blitzeis“ häufig aufgetaucht. Letzte Woche wurde es auf den Salzburger Straßen oft gefährlich glatt. Der Begriff ist ein wenig unglücklich gewählt, denn zumeist hat das Ganze nichts mit geräuschvollen Wolken zu tun.

  • 2016: Zu warm, was sonst?

    Es bewegt sich wieder mehr in der europäischen Wetterküche, mit dem feuchteren West- bis Nordwestwetter steigen auch die Chancen auf nennenswerten Neuschnee auf unseren Bergen. Insgesamt wartete das Jahr 2016 aber mit einem sehr trockenen Finale auf.

  • Das Schneewunder bleibt heuer eher aus

    Stabiler Hochdruckeinfluss über weiten Teilen Europas – was so lapidar und trocken klingt, hat die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten schon seit zwei Wochen deutlich nach unten geschraubt.

  • Die Schattenseiten der Bergwelt

    „Es wird scho glei dumpa“. Das Jahr rast nur so dahin – das merkt man nicht nur beim Blick auf den (Advent-)Kalender, sondern auch ganz eindeutig bei der Tageslänge. Diese steuert langsam, aber sicher auf das absolute Jahresminimum hin.

  • Laues Lüfterl oder Sturm?

    Manchmal ist es richtig ungemütlich. Der 8. Dezember naht und vor allem die Wirtschaft freut sich über kaufkräftiges Publikum in den Einkaufszentren und Geschäften. Während die einen den vorweihnachtlichen Trubel und die Geschenkeeinkaufsjagd lieben, suchen die anderen an diesem Tag am liebsten ein ruhiges Plätzchen auf.

  • Der Mythos von den „weißen Weihnachten“

    Auf den Weihnachtskarten machen dick verschneite Landschaften Lust auf Winter. Mit jedem weiteren Türchen auf dem Adventkalender wird die Frage nach klischeehaften weißen Weihnachten brennender. Bei den Wetterdiensten hat man naturgemäß keine große Freude mit Prognosen, die über den seriösen Zeitraum von etwa fünf Tagen hinausgehen.

  • Salzburg liegt am Atlantik

    Das Wetter ist zugleich global und lokal. Das Azorenhoch und das Tief über der Biskaya sind vielen von uns genau so vertraut wie der Föhn im Gasteiner Tal, die Kältelöcher im Lungau oder der Dauerregen im Salzkammergut.

  • Der erste Schnee? Bitte noch etwas Geduld

    Natürlich sind die Vorzeichen nicht zu verleugnen: Den ersten Lebkuchen in den Supermärkten nimmt man noch gelassen hin, die Radiowerbung für die Winterreifen macht uns schon sensibler bezüglich der kalten Jahreszeit – und schon bald warten die ersten großen Openings in den Skigebieten.

  • Das Wunschwetter auf Bestellung

    Von Wetterkerzen und Hagelfliegern. Wer von uns hat sich nicht schon öfter gewünscht, das Wetter beeinflussen zu können? In vorchristlicher Zeit wurden deshalb Naturgötter angerufen oder ihnen Opfer dargebracht, um möglichst gutes Wetter zu bekommen.

  • Temperatursturz und gestürzte Temperaturen

    Da besteht kein Zweifel mehr: Es ist Herbst. Man könnte meinen, das Wetter spielt verrückt und die Temperaturen wissen nicht, wohin sie sollen: Da hat es eben noch sommerliche 25 Grad und dann rauscht über Nacht eine Kaltfront ins Land, auf den Bergen fällt Neuschnee und im Radio ist von Frost die Rede!