Aktuelle Beiträge » Wetterfex Seite 10

  • Spätsommer vom Feinsten

    Wenn die Westströmung kein Leiberl hat. Die erste Septemberwoche bescherte uns eine Reihe stabiler Spätsommertage. Klimatologisch gesehen zählt der September ja bereits zum Herbst, ungeachtet dessen haben es die Temperaturen bei uns aber nochmals in sommerliche Höhen über 25 Grad geschafft.

  • Der Sturm hält Einzug im Land

    Ein Klassiker zu dieser Jahreszeit. Es ist wieder Sturmsaison! Was ist das Besondere an dieser Zeit, wenn sich der Sommer allmählich verabschiedet? Einige denken mit Wehmut an schöne Badetage am Wallersee zurück, andere erfreuen sich an der oft ruhigeren Wetterphase mit weniger schweren Gewittern, starken Sturmböen, Hagel oder Hitze.

  • Der Herbst als Wetter-Tausendsassa

    Nicht nur im Lotto ist alles möglich. Morgendliche Frühnebelfelder und eine teils schon unangenehm tief stehende Sonne täuschen nicht: Der Sommer hat seinen Zenit bereits deutlich überschritten. Am Donnerstag beginnt der meteorologische Herbst, der die Monate September, Oktober und November umfasst.

  • Der Sommer zeigt die Wadln

    Rauf auf die Berge, besser wird’s nicht. Jede Zeit im Jahr erzeugt fixe Wetterbilder im Kopf.  Spätsommer und Frühherbst verknüpft man bei uns in Salzburg mit idealem Wanderwetter. Wieso eigentlich? Ein kluges Marketingprodukt des Salzburger Bauernherbstes?

  • Hoffnungsträger Azorenhoch

    Der Atlantik als Luftdruckschaukel. Warten Sie auch sehnsüchtig auf das Azorenhoch? Eigentlich ist es ja nur ein Ausläufer dieses berühmten Hochs, der bei uns wie kaum ein anderer Begriff für stabiles Schönwetter steht. Was schon der Siebenschläfertag angedeutet hat, bestätigt sich auch in dieser Woche.

  • Baderatte oder Gletscherfloh?

    Sie glauben auch, dass die Sommer der Kindheit stabiler, sonniger und heißer waren? Dann sind Sie mit dieser Meinung auf dem Holzweg! Ein wechselhafter und eher feuchter Sommer, in dem Temperaturen über der 30-Grad-Marke die Ausnahme bilden, ist ganz typisch für Mitteleuropa und den Alpenraum.

  • Domplatz oder Festspielhaus?

    Eines ist klar: Der Jedermann stirbt nur im Trockenen. Der „Jedermann“ ist seit seiner Premiere 1920 ein Synonym für die Salzburger Festspiele, die Geschichte vom Sterben des reichen Mannes ist auch heuer ein Highlight der Festspielsaison.

  • Mehr als nur Schnürlregen: Das Salzburger Wetter als Therapeut

    Jetzt regnet es schon wieder! Ärgern und schimpfen kann man in diesen Tagen schon, und es tut manchmal richtig gut, wenn man etwas zum Dampfablassen hat, ohne dass man jemanden  weh tut. Das Wetter quasi als Ventil, als kleiner Therapeut. Gerade das Wetter in Salzburg kann aber viel mehr, als lautloser Therapeut. 

  • Was es mit den Gewittern aus Bayern auf sich hat

    Und wie die Weißwurst ins Spiel kommt. Massive Gewitter haben vor allem am vergangenen Wochenende in Europa ihre Spuren hinterlassen. Da und dort zogen Gewitterlinien durch, die sich über große Gebiete erstreckten. Solche linienförmigen Gewitter sind gefährlich, treten doch verbreitet extreme Sturmböen, Hagel und Starkregen auf.

  • Dieser lästige Gegenwind: Wie die lokale Windmaschine funktioniert

    Die morgendliche Radfahrt von Siezenheim in die Wetterdienststelle knapp südlich der Innenstadt belebt Körper und Geist, allerdings wird diese Fahrt meteorologisch erheblich beeinflusst. Sehr oft ist in der Früh mit Gegenwind – nämlich aus Süd – zu rechnen.