Aktuelle Beiträge » Vorkoster Seite 9

  • Mord, Totschlag und Kloster-Luxus

    Auf zu neuen kulinarischen Ufern mit dem Gourmetpass. Mal was Neues probieren! Ein Restaurant besuchen, in dem man noch nie war. Dieser Wunsch birgt allerdings die Gefahr des Reinfalls. Also doch wieder ins bewährte Lokal, wo man den Status eines Stammgastes erlangt hat, sich schon beim Wegfahren von daheim auf die Lieblingsspeise freut? Nein, diesmal etwas ganz Neues.

  • Ned Fisch, ned Fleisch

    Achtung Suchtgefahr! Das vegane Mahl von GustaV und Purebox im Test. Wir folgen dem Lob eines Lesers. Das Essen im GustaV sei „absolut lecker – kombiniert mit einem charmanten Sonnenschein als Inhaberin“. Und so empfiehlt der Mann ein veganes Lokal, obwohl er selbst „ein Steaktiger“ ist.

  • Alles anders im „Kontra“

    Klingt schrecklich? Warten wir ab. Teil eins. Im August macht ein kleines Lokal auf, das auf große Portionen setzt. Andere Wirte servieren 120 Gramm Fleisch? Hier sind es 50 Gramm mehr.

  • Das ist Slow Food mit Qualität

    112 weidende Wollschweine, Lardo schmilzt auf der Zunge. Wir fuhren über weites Land nach Roßbach im Bezirk Braunau. Das Navi lief, vor allem, um den Ortsteil Schiefeck zu finden, den unsere Landkarte nicht kannte. Was uns lockte, war der Hof zweier Menschen, die sich „Zurück zur Natur!“ aufgemacht hatten.

  • Der Schlosswirt hat den Pächterwechsel überstanden

    Vieles neu im Schlosswirt zu Anif: Als Pächter beerbte der Sohn die Mutter, die Küche führt nun ein anderer Chef. Es war sicher ein guter Zeitpunkt, in diesem prächtigen Esstheater das Ensemble zu wechseln.

  • Playboy lud ins Schloss: Promis und Kulinarik in Mittersill

    Heuer im August waren die Fußballer von Schalke 04 zu Gast, Sommertrainingslager. Nun besteht die Mannschaft großteils aus Millionären. Aber für Schloss Mittersill war das eher B-Prominenz. Hier logierten ganz andere Celebritäten. Heute würde man ihn Playboy nennen. Aber als Baron Hubert von Pantz 1935 das Schloss erwarb, gab es den Begriff noch nicht, wohl das typische Verhalten.

  • Der Fisch: Kein dummes Tier

    Die Fuschler Fischerei. Man kann auch direkt mit dem Auto hinfahren. Aber wer das macht, versäumt den Gutteil des Vergnügens, nämlich die Zwiesprache mit dem See. Der Weg ist also das Ziel.

  • Anzeichen einer Orgie: Brunchen im Glüxfall

    Sie haben etwas geschafft, was eigentlich gar nicht geht: nämlich zum besten Kaffeehaus Österreichs gewählt zu werden, im Kaffeehaus-Führer des Magazins „Falstaff“, das nur das Publikum abstimmen lässt. Mit Punktmehrheit zum Bundessieger als Nichtkaffeehaus, als – ja was eigentlich? Frühstücks- und Mittags-Café, Wein- und Cocktail-Bar. Ein offenbar erfolgreicher Mix.

  • 601 Jahre Post in Sankt Gilgen

    Zugegeben, wir kamen zu spät zum Jubiläum. Aber was sind ein paar Monate, wenn ein Gasthof schon 600 Jahre besteht? Schankrecht seit 1415 – damit gehört die „Post“ in St. Gilgen zu den alten Wirtshäusern Salzburgs, aber nicht zu den ältesten.

  • Der Vorkoster beim Mehlspeisen-Kaiser

    Desserts im Salzburger Hof. Man muss das erst mal schaffen, zum Dessert-Kaiser gekürt zu werden, zum besten Mehlspeisen-Koch Österreichs. Vom deutschen „Schlemmer-Atlas“, den zwar nicht jeder kennt, aber immerhin: Lukas Schmiderer ist Patissier des Jahres.