Aktuelle Beiträge » Vorkoster Seite 12

  • 601 Jahre Post in Sankt Gilgen

    Zugegeben, wir kamen zu spät zum Jubiläum. Aber was sind ein paar Monate, wenn ein Gasthof schon 600 Jahre besteht? Schankrecht seit 1415 – damit gehört die „Post“ in St. Gilgen zu den alten Wirtshäusern Salzburgs, aber nicht zu den ältesten.

  • Der Vorkoster beim Mehlspeisen-Kaiser

    Desserts im Salzburger Hof. Man muss das erst mal schaffen, zum Dessert-Kaiser gekürt zu werden, zum besten Mehlspeisen-Koch Österreichs. Vom deutschen „Schlemmer-Atlas“, den zwar nicht jeder kennt, aber immerhin: Lukas Schmiderer ist Patissier des Jahres.

  • Warum Kochschulen boomen

    Der Vorkoster besuchte Cook & Wine. Der Dachs als Aufreger. Kochschulen sind absolut im Trend in Salzburg. Das ist ein gutes wie schlechtes Zeichen.

  • Grillen in Stiegls Brauwelt

    Rot röstet das Ferkel. Beginnen wir mit einem Witz: „Mama“, fragt das Kind, „was sind Prostituierte?“ Schweigen. „Das, mein Kind, sind die anderen. Wir sind die Katholiken.“

  • Der beste Italiener der Stadt

    Der Vorkoster war im Prosecco. Nur dem Koch schmeckt’s nicht. Eine Geschichte scheinbar unüberbrückbarer Gegensätze: ein Wirtschaftsflüchtling aus Pakistan und das Restaurant der guten Salzburger Gesellschaft. Und: ein Koch, dem das eigene Essen nicht schmeckt.

  • Der Vorkoster war in Istrien

    Tipps für Rovinj und wo man sitzend Neid erregen kann. Wo trifft man im Sommer mehr Bekannte? In der Getreidegasse oder am Hafen von Rovinj? Eben. Und alle fragen nach Tipps: Hier sind vier.

  • Schloss Mönchstein: Picknick im Park, Barfuß durchs Gras

    Die beiden Damen hatten sich die Schuhe ausgezogen und wandelten barfuß über den Rasen. Sie seufzten. Picknick im Park von Schloss Mönchstein. Die Woche zuvor hatten wir stets ein Ohr am Wetterbericht. Man kann sich nicht spontan entscheiden – oh, heute strahlt die Sonne! –, man muss den Picknickkorb zumindest 24 Stunden vorher bestellen.

  • Witzigmann im Hangar 7: Dichte an Kochstars wie noch nie

    Nun ist er 75 und lädt Salzburg einen Monat lang zum Mitfeiern ein. Nein, Eckart Witzigmann muss nicht selbst am Herd schuften, dafür hat er namhafte Gratulanten. Die widmen ihm Gerichte, auch einige in seinem Stil. So lässt sich nachschmecken, wieso der Mann zum „Koch des Jahrhunderts“ gekürt wurde.

  • Poststube 1327: Das Garum vom Traunsee

    Sagt Ihnen nichts, „Poststube 1327“? Ist keine wirkliche Wissenslücke, das Wirtshaus hat erst im April aufgesperrt. Dahinter steht ein Name, den man sich merken sollte: Lukas Nagl. Der Mann hat etwas Neues entwickelt, selten geworden in der Spitzengastronomie. Nämlich die Traunsee-Fischsauce. Dazu nutzt er den sonst wertlosen Beifang: Kleinfische werden mit Salz in eine Tonne geschlichtet.