Aktuelle Beiträge » Vorkoster Seite 11

  • Essen wie Carl Zuckmayer

    Die Vorkosterin verehrt Carl Zuckmayer, folgt vergnügt seinen verwinkelten Sätzen voller Menschlichkeit. Sie wäre deshalb jahrelang gern eingekehrt in des Meisters Lieblingswirtshaus, in das „Bräu“ in Henndorf – ging aber nicht, war geschlossen. Bis jetzt, nun hat es wieder aufgesperrt.

  • Süße Versuchung

    Die Rudolfstorte im Ratzka ist gewaltig. Der Vorkoster klaut eine Kostbarkeit. Als im Jahre 1979 der erste „Gault Millau“ in Österreich herauskam, hatte der Herausgeber einen renommierten Dichter und ORF-Intendanten als Autor gewinnen können: Rudolf Bayr. Von ihm stammen die Zeilen über den Ratzka: 

  • Echte Köche gibt’s in Huber’s Fischerwirt

    Über echte Köche und vorgefertigten Industriefraß. Die Zahl steigt weiter. Inzwischen sollen es Hunderte Köche sein, die allein im Pinzgau und Pongau fehlen, Wintersaison in Gefahr. Klar, die Arbeit in der Küche ist fordernd, 40 Stunden reichen selten aus und Freizeit am Abend oder am Wochenende genießen die anderen. Gibt es Lösungen?

  • Speisen wie bei Mama

    Der Vorkoster zu Besuch in Karl’s Kitchen im Salzburger Nonntal. Man braucht gesunden Optimismus. Er hat es in Übersee probiert, aber das hat nicht geklappt. Wobei damit nicht das große Land USA gemeint ist, sondern die allzu kleine Gemeinde am Chiemsee. Jetzt in Salzburg kann sich Stefan Karl schon ein Jahr lang halten mit seinem ungewöhnlichen Konzept.

  • Es gibt Trost für alle Wartenden am Flughafen

    Der Vorkoster testet das „Jedermann“-Restaurant. Die Welt ist ungerecht. In der öffentlichen Meinung gilt die Bahn als unzuverlässig, angeblich wegen Verspätungen ohne Maß. Dabei fahren die Züge meist mit preußischer Akkuratesse ab, höchstens mal minimal anders, als es der Fahrplan wollte.

  • Mord, Totschlag und Kloster-Luxus

    Auf zu neuen kulinarischen Ufern mit dem Gourmetpass. Mal was Neues probieren! Ein Restaurant besuchen, in dem man noch nie war. Dieser Wunsch birgt allerdings die Gefahr des Reinfalls. Also doch wieder ins bewährte Lokal, wo man den Status eines Stammgastes erlangt hat, sich schon beim Wegfahren von daheim auf die Lieblingsspeise freut? Nein, diesmal etwas ganz Neues.

  • Ned Fisch, ned Fleisch

    Achtung Suchtgefahr! Das vegane Mahl von GustaV und Purebox im Test. Wir folgen dem Lob eines Lesers. Das Essen im GustaV sei „absolut lecker – kombiniert mit einem charmanten Sonnenschein als Inhaberin“. Und so empfiehlt der Mann ein veganes Lokal, obwohl er selbst „ein Steaktiger“ ist.

  • Alles anders im „Kontra“

    Klingt schrecklich? Warten wir ab. Teil eins. Im August macht ein kleines Lokal auf, das auf große Portionen setzt. Andere Wirte servieren 120 Gramm Fleisch? Hier sind es 50 Gramm mehr.

  • Das ist Slow Food mit Qualität

    112 weidende Wollschweine, Lardo schmilzt auf der Zunge. Wir fuhren über weites Land nach Roßbach im Bezirk Braunau. Das Navi lief, vor allem, um den Ortsteil Schiefeck zu finden, den unsere Landkarte nicht kannte. Was uns lockte, war der Hof zweier Menschen, die sich „Zurück zur Natur!“ aufgemacht hatten.

  • Der Schlosswirt hat den Pächterwechsel überstanden

    Vieles neu im Schlosswirt zu Anif: Als Pächter beerbte der Sohn die Mutter, die Küche führt nun ein anderer Chef. Es war sicher ein guter Zeitpunkt, in diesem prächtigen Esstheater das Ensemble zu wechseln.