Aktuelle Beiträge » Lust & Laune Seite 26

  • Die aus der Reihe tanzen

    Salzburg swingt. Tanzt Tango und Salsa. Eine Szene im Aufschwung. Ein scheuer Hüftschwung, ein zartes Wippen. Mehr geht (fast) nicht. Das Publikum in Salzburg mag’s eher statisch. Sagen Musiker, die’s wissen müssen. Getanzt wird bestenfalls in den Tanzschulen. Streng nach Vorschrift. Doch es geht auch anders:

  • Über Wasser radeln

    Die Balanz eines Fahrrades bleibt stets ein Diener der Liebe. Auf der Balanz – oder auch auf dem Oberrohr –  lässt sich die Liebste im flatternden Kleid romantisch durch eine laue Nacht hinaus in den Park chauffieren.

  • Wilder Kaiser – Regalmwand

    Gipfelbuch von Thomas Neuhold. Der Wilde Kaiser ist so, wie man sich ein Gebirge gemeinhin vorstellt: Unendlich viele Grate, Zacken, Spitzen über steilen Schuttkaren und saftigen Almmatten ragen in den Himmel.

  • Am Rande des Wahnsinns

    Wo man sich in Salzburg freiwillig einsperren lassen kann. Zack. Die Tür fällt ins Schloss. Öffnen lässt sie sich nur durch einen unbekannten Zahlencode. An den Wänden prangen unzählige Neuner, die Einrichtung der kleinen Räume erinnert an die Schreibstube eines verrückten  Professors.

  • Die gepflegte Rotzbremse

    „Der schmeichelt deinem Gesicht aber nicht“, sagt die Fremde, als sie den Schnauzer im Gesicht thronen sieht. Schade, denke ich und wende mich von ihr ab. Eine Frechheit, dass ein so majestätisches Gewächs im Gesicht zu einer derart blumigen Umschreibung für „Mit Bart bist du schiach“ führt.

  • Kleine Kinder, große Gefühle

    „Sind die immer so?“, fragen meine kinderlosen Freunde, während meine Zwerge – fünf und zwei Jahre alt – toben, rennen, Rotz irgendwo hinschmieren, auf der Bank hüpfen, streiten, auf mir herumturnen, als sei ich ein dicker Baum, und dauernd rufen: „Mama, schau mal, Mama, schauuu, Maaamaaa, schau dooooch!“

  • Eistee selbst gemacht: In 30 Minuten zur Erfrischung

    Es muss nicht immer der Eistee aus dem Supermarkt sein. Wer sich den Beinahe-Zuckerschock lieber erspart und gern neue Geschmacksrichtungen ausprobiert, kann sich  seinen Eistee auch ganz einfach selbst machen. 

  • Auszeit vom Beruf

    Eine Bildungskarenz muss man sich leisten können. Immer mehr tun es. Immer mehr Salzburgerinnen und Salzburger gehen in Bildungskarenz: Ihre Zahl ist von 304 Personen im Jahr 2010 auf 562 Personen im Jahr 2015 gestiegen.

  • Taugt ihr Hybrid, Frau Rössler?

    Auf gutem Weg, aber mit viel Luft nach oben: So oder so ähnlich beschreiben viele Experten den Fortschritt auf dem boomenden Elektro- und Hybridfahrzeugsektor.

  • Ein stiller Rückzugsort

    Gut versteckt und doch gleich von drei Gemeinden aus zu erreichen ist der idyllische Filblingsee an der Grenze zwischen Fuschl und Faistenau. Der in einer Karsthohlform des 1307 Meter hohen Filblings gelegene Bergsee liegt abseits der viel frequentierten Wanderrouten inmitten eines Landschaftsschutzgebiets.