Aktuelle Beiträge » Lust & Laune Seite 26

  • Die Magie der Blumen: Hat Salzburg die besten Floristinnen?

    Blumen sind gut für die Seele. Blumen verschenken ist in. Die Sprache der Blumen, eine der schönsten Sprachen, beherrscht eine Berufsgruppe perfekt: Die Floristen. Rund 100 junge Mädchen (darunter eine kleine Handvoll Burschen) machen derzeit im Bundesland Salzburg eine Lehre zur Floristin.

  • Bewegt im Park: Eine Stunde für sich selbst

    Cäcilia Höller steht wie ein Baum im Park und macht fließende Armbewegungen. Dabei dreht sie ihren Körper um die eigene Achse und steigt langsam auf den anderen Fuß um. Aus dem Augenwinkel verfolgt sie genau, was Trainer Sebastian Hofbauer vormacht. Höchste Konzentration ist angesagt. Denn an diesem Abend im  Hellbrunner Park sind Höller und die anderen Tai-Chi-Übenden Neulinge. 

  • 524 Stufen zu den Traumblicken: Unterwegs auf den Stadtbergen

    Man sollte sich schon zwei, drei Stunden Zeit nehmen für die Runde über den Kapuzinerberg, Nonnberg und Mönchsberg. Gleich zu Beginn tut man etwas für seine Oberschenkel. 261 Stufen führen über die Imbergstiege, von der Steingasse, der ältesten dokumentierten Straße Salzburgs aus der Römerzeit, hinauf auf den Kapuzinerberg.

  • Öffis neu gedacht: Die Rikscha-Linie durch die Altstadt

    Die Buslinie A durch die Altstadt schwächelt. Wenige fahren mit, Konflikte mit Fußgängern in den engen Gassen stehen auf der Tagesordnung. Salzburgs Radverkehrskoordinator Peter Weiß hat eine Idee: „Rikschas könnten den ungeliebten Altstadtbus ersetzen.“ Weiß denkt dabei nicht an die touristenkutschierenden Zweisitzer-Rikschas, die in Salzburg schon ihre Runden drehen, sondern an ein neues  Konzept: 

  • Heimo Pfeifenberger: „Auch Männer dürfen weinen“

    Hinterwäldler? Fußballgott! Heimo Pfeifenberger im Interview. Er war der Torjäger jener Salzburger Mannschaft, die in den 1990er-Jahren neben nationalen Titeln auch im UEFA-Cup (heute Europa League) ins Finale kam und die Gruppenphase der Champions League erreichte. Derzeit trainiert der gebürtige Lungauer den Wolfsburger AC und führte ihn ins Mittelfeld der österreichischen Bundesliga. 

  • Trend Tattoo: Wer sich traut, zeigt bunte Haut

    Fußball-Großevents  sind immer auch Spielfeld für Trends. Die EURO macht sichtbar: Tattoos sind längst Alltag. Kaum ein Kicker ohne Peckerl, wie man sie früher nannte. Apropos früher …

  • Den Betriebskosten auf den Zahn fühlen

    Wohnen ist in Salzburg aufgrund der hohen Preise ein Riesenthema für die Menschen. Dabei geht es nicht nur um die Miete selbst. Vor allem die sogenannten Betriebskosten sollten genau im Auge behalten werden. Gerade hier gibt es oft Probleme.

  • Vater und Tochter im EURO-Duell

    Der Fußball spaltet derzeit Familien Lieber selbst kicken statt passiv vor der Glotze Fußball schauen. Auf diesen einfachen Nenner lässt sich die mentale Einstellung von Elena Kendlinger bringen.Die 19-jährige Studentin aus Salzburg-Aigen schlüpft seit zehn Jahren für den USK Hof in die Fußballdress.

  • Lieblingsplatzerl: Das Erdbeerland weckt Kindheitserinnerungen

    Von Günther Schmidhuber. Es gibt so Kindheitserinnerungen, die vergisst man einfach nicht. In meinem Fall gehört dazu auch ein furchtbar klebrig-süßer Moment, in welchem ich mir die x-te rote Erdbeere in den Mund stecke, während meine Mama das mitgebrachte Plastikküberl füllt. 

  • Dirigentin Lisi Fuchs setzt an, wo Schule auslässt

    Eine Klassikspezialistin im Publikum von Schlagerstar Helene Fischer? Gibt’s nicht? Doch! Lisi Fuchs war dort. „Alle kennen sie, da dachte  ich mir: Jetzt bilde ich mich und sehe mir das an.“ Um Konventionen oder Erwartungen anderer hat sich die heute 40-Jährige ohnedies nie gekümmert. Alles, was in der Musik und Kunst berühre oder irritiere, habe seine Berechtigung, findet sie, Hauptsache, man fühle etwas dabei.