Aktuelle Beiträge » Lust & Laune Seite 26

  • Taten statt Worte: Ein Haus denkt mit

    Energiekosten von 60 bis 70 Euro im Jahr – davon können andere nur träumen. „Das Holz müsstest du noch dazurechnen, das sind dann noch einmal 50 Euro“, sagt Evelyn Hofinger aus Dorfbeuern.

  • Das neue Statussymbol: Der Städter radelt mit Stil

    Townies, Fixies & Co.: Zeig mir dein Rad und ich sage dir, wer du bist. Über 9000 Radler passieren an Spitzentagen die Messstation am Rudolfskai in der Stadt Salzburg. Die einen rasen, die anderen genießen.

  • Was trägt Mann? Ein Friseur analysiert die Haare der Kicker

    Für Österreichs Kicker ist die EURO gelaufen, jetzt kann man gelassen den Fußball und die Typen genießen. Jung, schön, selbstverliebt geben sie sich auf dem heiligen Rasen – und tragen meist außergewöhnliche Haarpracht spazieren. Das „Salzburger Fenster“ fragte bei David Schwarz, wie sehr die Fußballer Frisurentrends setzen. 

  • Lieblingsplatzerl: Vom Felssturz zur Märchenwelt

    3500 Jahre ist es her, als es hinter Ramsau bei Berchtesgaden einen gewaltigen Rums tat: Vom Hochkalter krachten 15 Millionen Kubikmeter Gestein ins Tal. Der Lärm und die Verwüstung von damals sind heute kaum mehr vorstellbar. Durch den Felssturz entstand einer der malerischsten Flecken Bayerns: der Zauberwald am Hintersee.

  • Wohin nur mit den Kindern in den Ferien?

    Tolle, teure Camps – und viele Kinder allein daheim. So sieht Ferienbetreuung in Salzburg aus. Wer seinem Kind ein Feriencamp gönnt, muss tief in die Tasche greifen. Nicht leistbar ist für viele Eltern auch die Tagesbetreuung in der „Insel“ oder dem Kolpinghaus (85 Euro/Woche).

  • Die Magie der Blumen: Hat Salzburg die besten Floristinnen?

    Blumen sind gut für die Seele. Blumen verschenken ist in. Die Sprache der Blumen, eine der schönsten Sprachen, beherrscht eine Berufsgruppe perfekt: Die Floristen. Rund 100 junge Mädchen (darunter eine kleine Handvoll Burschen) machen derzeit im Bundesland Salzburg eine Lehre zur Floristin.

  • Bewegt im Park: Eine Stunde für sich selbst

    Cäcilia Höller steht wie ein Baum im Park und macht fließende Armbewegungen. Dabei dreht sie ihren Körper um die eigene Achse und steigt langsam auf den anderen Fuß um. Aus dem Augenwinkel verfolgt sie genau, was Trainer Sebastian Hofbauer vormacht. Höchste Konzentration ist angesagt. Denn an diesem Abend im  Hellbrunner Park sind Höller und die anderen Tai-Chi-Übenden Neulinge. 

  • 524 Stufen zu den Traumblicken: Unterwegs auf den Stadtbergen

    Man sollte sich schon zwei, drei Stunden Zeit nehmen für die Runde über den Kapuzinerberg, Nonnberg und Mönchsberg. Gleich zu Beginn tut man etwas für seine Oberschenkel. 261 Stufen führen über die Imbergstiege, von der Steingasse, der ältesten dokumentierten Straße Salzburgs aus der Römerzeit, hinauf auf den Kapuzinerberg.

  • Öffis neu gedacht: Die Rikscha-Linie durch die Altstadt

    Die Buslinie A durch die Altstadt schwächelt. Wenige fahren mit, Konflikte mit Fußgängern in den engen Gassen stehen auf der Tagesordnung. Salzburgs Radverkehrskoordinator Peter Weiß hat eine Idee: „Rikschas könnten den ungeliebten Altstadtbus ersetzen.“ Weiß denkt dabei nicht an die touristenkutschierenden Zweisitzer-Rikschas, die in Salzburg schon ihre Runden drehen, sondern an ein neues  Konzept: