Aktuelle Beiträge » Lust & Laune Seite 25

  • Ein aufwühlender Ausflug in eine verklungene Welt

    Ein Hauch von Anrüchigkeit liegt im Großen Festspielhaus: Das Sax wummert durch den ehrwürdigen Saal. Der langhaarige Typ klatscht im Rhythmus auf seinen Kontrabass. Die Blondine zupft eine goldene Harfe.

  • „Vor der Morgenröte“ mit Josef Hader

    Handlung. Stefan Zweig sah sich 1934 nach der Machtergreifung der Nazis gezwungen, seine Salzburger Heimat zu verlassen. Seine Flucht führte ihn zuerst nach London und Paris, später nach Brasilien. „Vor der Morgenröte“ erzählt in Episoden von den letzten Jahren Zweigs im Exil.

  • Wir haben den Bier-Europameister gefunden

    Wer wird Bier-Europameister? Vier tapfere Fenster-Redakteure haben sich „erbarmt“ und das beste Craft-Bier Europas gekürt. Jahrzehntelang genügte es, eine Sorte Bier zu Hause zu haben. Damit kommt man heute  nicht mehr durch. 

  • Sind Sie ein Kampfhund, Herr Kuss?

    Was denkt ein Museumsaufseher? Das SF traf im Museum der Moderne Salzburg auf Kai Kuss. Ist Ihnen nicht stinklangweilig? Kai Kuss: Ich gebe zu – die Kunst und die Besucher fordern einen. Ein Aufseher ist auf sich allein gestellt, das kann psychisch belastend sein. 

  • Wir sagen DANKE!

    Es war – das lässt sich ohne Übertreibung sagen –  eine Woche in Grün. Da war natürlich der hauchdünne Sieg des Grünen Alexander Van der Bellen bei der Wahl zum neuen Bundespräsidenten. Da war in Salzburg aber auch der Start des neuen „Salzburger Fensters“.

  • Stereotype von Mann und Frau

    Die Idee, eine Männerkolumne zu schreiben, birgt Risiken.  Die Suche nach Vorbildern scheitert daran, dass es nur zweierlei Formen zu geben scheint: In den einen Kolumnen laden Männer ihren Frust über das ab, was sie für die Morgendämmerung der Weiberherrschaft halten

  • Stromrechnung halbieren? Es geht!

    Ohne Energie läuft gar nichts. Keine WC-Spülung, keine Heizung, kein Internet, kein Trinkwasser, keine Tiefkühltruhe. Größte Energieverbraucher im Haushalt sind das Heizen und die Warmwasserbereitung.

  • Digital Notive

    Es gibt ein Foto von meinem Opa, schwarz-weiß und mit gezacktem Rand, da sitzt er auf einem Motorrad und sieht ein bisschen aus wie James Dean. Ich liebe dieses Bild, weil mein Opa darauf unverschämt fesch ist und weil es einzigartig ist – es gibt dieses Foto nur ein einziges Mal.

  • Gib Ruhe: Wenn das Smartphone Pause hat

    Digitales Entschlacken. In der Steingasse steht die Zeit still. Da behauptet Buchhändler Sebastian F. Gutmann doch tatsächlich, kein Handy zu haben. In erster Linie, um sich nicht abhängig zu machen von den „modernen  Gerätschaften“.