Aktuelle Beiträge » Gipfelbuch Seite 6

  • Beschauliches im Hochköniggebiet: Die Schoberköpfe

    Es soll ja wirklich auch in Österreich Politiker geben, die den Klimawandel bezweifeln. Mit diesen Herrschaften sollte man einmal auf den Hochkönig gehen. Dort, wo noch in den 1990er-Jahren ein Stück Restgletscher der Übergossenen Alm zu finden war, stehen wir heute in einer öden Felswüste ohne irgendein Weiß.

  • Kitzsteinhorn: Logenplatz in der Glocknergruppe

    Bei vielen Alpinisten und Alpinistinnen aus Salzburg steht das Kitzsteinhorn – trotz seiner stolzen 3203 Meter – nicht besonders hoch im Kurs. Man kann es ihnen kaum verübeln, die Schotterwüste und die Dauerbaustellen im Gletscherskigebiet sind wirklich kein besonderer Anblick.

  • Auf den Spuren von Gustav Klimt

    Wenn es im Tal 34 Krügel im Schatten hat und auf 2000 Meter immer noch Gluthitze herrscht, dann zieht es auch gestandene Bergler manchmal an den See. In unserem Fall an den Attersee, Österreichs größten Binnensee.

  • Durch die Birnhorn-Südwand

    Mit 2634 Meter ist das Birnhorn der höchste Gipfel in den Steinbergen. Der Koloss hat mit seiner Südwand auch eine der höchsten Wände der Ostalpen überhaupt.

  • Dieser Kraftplatz überzeugt auch kulinarisch

    Im Westteil ist das Tote Gebirge nicht so unwirtlich, wie es der Name vermuten lässt: Es gibt ausreichend Wasser und es ist auch im Sommer saftig grün. Mitten in dieser Traumlandschaft findet sich auch ein echtes Hüttenjuwel.

  • Bella vista hoch über dem Tauerntunnel: Das Graihorn

    Zugegeben, es gibt romantischere Flecken, eine Bergtour zu beginnen, als das Nordportal des Tauerntunnels. Aber so ist das eben: Alle wollen möglichst schnell zu ihren Traumzielen, der Weg dorthin und allfällige Folgen werden ausgeblendet.

  • Zirm- und Gernkogel: Die Sonnenseite des Salzachtales

    Der Name ist Programm: Die ganze Bergkette zwischen Maurerkogel im Osten und dem Geißstein im Westen – also die südliche Begrenzung der sanften Kitzbüheler Grasberge hin zum Salzachtal – heißen „Hochsonnberg“ oder fallweise nur „Sonnberg“.