Aktuelle Beiträge » Gipfelbuch Seite 10

  • Klettersteig light: Die kleine Schwester von Kaiserin Sisi

    Die Leute vom Loser im steirischen Altaussee sind einfach super! Auf dem Loser wurde eine alpine Erlebniswelt für so ziemlich alle geschaffen; ohne dass der Charakter des Berges völlig verschwindet und ohne dass man sich wechselseitig zu sehr auf die Zehen steigt: Wanderer, Klettersteiggeher, Paragleiter kommen im Sommer in friedlichem Miteinander auf ihre Kosten.

  • Die stille Seite des Hochfelln

    Ein lohnendes Ziel in Bayern. Wie viele andere Gipfel in der Region ist auch der 1664 Meter hohe Hochfelln via Seilbahn erschlossen. Die Bahn und natürlich auch die Gastwirtschaft direkt neben dem Gipfel bringen an schönen Tagen einiges an Besuchern.

  • Ein Schmankerl für geübte Alpinisten

    Das einsame Rothorn. Dieser Gipfelbuch-Eintrag ist Buchempfehlung und exquisiter Tourentipp in einem. Zuerst das Buch: Adi Stocker, Gebietskenner und Autor des längst vergriffenen AV-Führers über die Steinberge, hat einen neuen Auswahlführer über die Steinberge verfasst. Ein wirklich gelungener Band mit leichten Kletterrouten, Normalanstiegen und Skitouren der Region.

  • Verstecktes Juwel im Hochkalter

    Das Vorderberghörndl: Der Berg der Einheimischen. Fremde, wie man über Gäste, von deren Geld man lebt, oft mit kaum versteckter Abneigung sagt, kämen hier selten herauf, heißt es. Stimmt. Im Gipfelbuch des mit 2083 Metern nicht gerade größten Hochkalter-Bergs finden sich fast nur Einträge Einheimischer.

  • Wuchtiger Klotz im Tennengebirge

    Eine Tour auf den Fritzerkogel. Das weite Karstplateau des Tennengebirges hat viele Gipfel, aber nur wenige wirklich prägende Berggestalten. Der Fritzerkogel ist so eine markante und wuchtige Erhebung. Die Überschreitung des formschönen Bergstocks gehört zu den großen Tagestouren im Tennengebirge.

  • Rund um den Gosaukamm

    Felszacken, Schuttkare, Almen: Der Gosaukamm fordert die Wanderer. Der Gosaukamm gehört zu den kleinsten Gebirgsgruppen Österreichs. Trotzdem ist er eine der spektakulärsten: Unzählige Grate, Zacken, Kare und Türmchen prägen hier das Bild. Auch die Normalwege auf die Gipfel sind allesamt ziemlich anspruchsvoll

  • Bergwandern im Heidi-Land

    Niedere Tauern – Kampspitzrunde Almromantik pur: Die Ursprungalm direkt unter der Steirischen Kalkspitze ist  ein Schmuckstück. Kein Wunder, dass die Filmemacher das Juwel entdeckt haben. Hier wurde 1988 der „Heidi“-Film gedreht.

  • Ramsau – Schärtenspitze: Die Kuchenseite des Hochkalter

    Der Hochkalter ist eines der mächtigen, von tiefen Taleinschnitten getrennten, Felsmassive der Berchtesgadener Alpen. Wandergelände ist das keines mehr, auch wenn auf einige Gipfel im Hochkalterstock markierte Anstiege führen.

  • Jochberg – Zwiesel: Die stillere Seite am Staufen

    Das Staufenmassiv – also der Hochstaufen und die Berge westlich davon bis Inzell – darf man getrost noch zu den Salzburger Stadtbergen zählen. Die Pyramide des Hochstaufens ist gerade von Salzburg aus besonders markant.

  • Im beliebten Heutal: Gemütlich über die Hölzalmen aufs Peitingköpfl

    Das Heutal mit seinem markanten Paradeberg, dem 1961 Meter hohen Sonntagshorn, ist sommers wie winters ein beliebtes Ziel. Die gemütliche Hochalm trägt zur Attraktivität ihren Teil bei. Wer es ruhiger mag: Deutlich weniger frequentiert als der Zustieg vom Heutalbauer oder vom Scheitelpunkt der Heutalstraße ist der Weg von Unken über die Hölzalmen.