Aktuelle Beiträge » Gestalten & Anpacken Seite 30

  • Taten statt Worte: Mit Müll trennen Bares sparen

    Bio, Plastik, Glas, Papier, Sperrmüll, Batterien –  Wertstoffe  zu trennen und damit erneut in den Wirtschaftskreislauf zu bringen sieht Familie Cadamuro als Selbstverständlichkeit. Mülltrennung fängt für sie schon beim Einkauf an.

  • Asylbescheid – und jetzt?

    Nach dem positiven Asylbescheid beginnen die Probleme erst „Ich würde jeden Job machen“, sagt Mouayad in fast akzentfreiem Deutsch. Leicht hat sich der Syrer die Arbeitsuche ohnehin nicht vorgestellt. Wie viele Absagen er seit dem Erhalt seines Asylbescheids vor drei Monaten bekommen hat, hat ihn aber dann doch überrascht.

  • „Sogar Shakespeare ist Europa“

    Nach dem überraschenden Votum der Briten gegen die EU suchen viele Antworten. Antworten auf das Undenkbare, das Unvorstellbare. Das SF fand Sabine Coelsch-Foisner, Professorin am Institut für Anglistik an der Universität Salzburg.

  • Salzburg nach dem Brexit: Zwischen Jubel und Sorge

    Was auf Salzburg zukommt und was Europa jetzt lernen muss. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden hat als einer der wenigen mit einem Brexit gerechnet. „Die Stimmung in Brüssel war genau so. Alle, die ein bisschen näher dran waren, haben das kommen sehen.“ Persönlich sei er „ein wenig geschockt“. Schaden glaubt, dass der wirtschaftliche Kollateralschaden für Europa enorm sein wird.

  • „Wir und Europa bleiben Freunde“: Salzburgs Briten sammeln sich

    Wohin geht die Reise? Briten in Salzburg erzählen, wie sie nach dem „Brexit“ ihren Alltag neu ordnen. „Thank you, Tatjana. Thank you, Xenia“, ertönt es in der „English Play Group“ des Kindergartens in der Traunstraße. Die Kinder hier sprechen ausschließlich Englisch und werden vornehmlich von Native Speakern betreut.

  • Erfolge für die Salzburger: Wo der Ombudsmann half

    Ob zu hohe Handygebühr oder Transportkosten ins Krankenhaus: Der Ombudsmann des „Salzburger Fensters“ half. Seit sieben Jahren ist der frühere Vizepräsident des Salzburger Landtags, Wolfgang Saliger, als Ombudsmann des „Salzburger Fensters“ im Einsatz. Gemeinsam mit Assistentin Dr. Fatemeh Gerl, die jahrelang als Sozialarbeiterin bei der Caritas Salzburg arbeitete, konnte Saliger bereits vielen Menschen in Notlagen helfen.

  • Karl Schnell klagt in Straßburg

    Man sei von der FPÖ mit 25 bis 30 Strafanträgen eingedeckt worden, bei den Eingaben halte man bei Ordnungsnummer 148, erläutert Lukas Essl, stellvertretender Klubobmann der Freien Partei Salzburg (FPS). Jede Verwendung des Wortes „freiheitlich“ durch Karl Schnell und die Seinen wird von den Wiener Anwälten der Bundes-FPÖ sanktioniert.

  • Die diskreten Grundstückdeals in der Stadt: Zwei Millionen Euro für 1200 Quadratmeter in Morzg

    Alte Häuser sind das neue Gold. Die Bodenpreise schnellen im Süden der Stadt in ungeahnte Höhen. Auch prominente Salzburger mischen mit. Ein Grundstück in Morzg, das ein Salzburger Architekt unlängst erwarb, gilt derzeit als eines der teuersten Baugrundstücke in der Stadt: Der Bauträger bezahlte für 1200 Quadratmeter mit Altbestand knapp unter zwei Mill. Euro. 

  • Salzburg vor 200 Jahren: Linz unterstellt und von Wien belächelt

    Dieser Tage wird viel gefeiert, dass Salzburg 200 Jahre bei Österreich ist. Wie  es den Menschen damals im Alltag ging und wie schwierig die Einverleibung in die Habsburgermonarchie für viele Salzburger war, besprach das SF mit der Salzburger Historikerin Sabine Veits-Falk vom Stadtarchiv.