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  • Was den Salzburgern im Leben wichtig ist

    Auto und Handy sind den Salzburgern wichtiger als die Ehe. Hoch im Kurs stehen Freunde, Familie, Treue, aber nicht die Kirche. Was ist den Salzburgerinnen und  Salzburgern in ihrem eigenen Leben wichtig, was weniger? Auf diese Frage gibt es in der repräsentativen SF-Umfrage, die SN-Verlagsforscher Hans Paischer unter 450 Salzburgern durchgeführt hat, klare Antworten:

  • Exklusiv: 975.000 Euro Miete für die Rehrl-Schule?

    Die Salzburg Wohnbau will die Rehrl-Schule neu bauen. Das Land soll 30 Jahre Raten zahlen. In der Opposition sorgt der Plan für helle Aufregung: Die veraltete Blinden- und Gehörlosenschule in Lehen soll in öffentlich-privater Partnerschaft (PPP-Modell) neu errichtet werden.

  • „Die Altstadt ist kein Heiligtum“

    Er ist Obmann des Altstadtverbandes und Inhaber der Blauen Gans: Andreas Gfrerer über Leidenschaft, sudernde Kaufleute und nervige Debatten.

  • Leadership statt Diktatur: Mehrheit will Politik mit „starker Hand“

    Knapp 60 Prozent der Salzburger wünschen sich laut einer repräsentativen SF-Umfrage eine „starke Hand“ in der Politik. Anlass zur Sorge? „Nicht alle, die sich einen starken Mann in der Politik wünschen, sind verkappte Nazis. Es wäre Unsinn, so etwas zu behaupten“, sagt der Salzburger Politologe und Historiker Robert Kriechbaumer.

  • Flughafen: Sechs Geschäftsführer für 366 Mitarbeiter

    Christian Stöckl rüttelt an der üppigen Führungsstruktur. Der  Salzburger Flughafen gilt politisch zurzeit als heiße Sommerbaustelle. Die Eigentümer Stadt und Land streiten  um die Neuorganisation des Managements. LH-Stv. Christian Stöckl (ÖVP) will die Doppelspitze abschaffen und stattdessen einen Geschäftsführer und fünf Prokuristen installieren.

  • Neun Wochen Ferien: Viele Kinder allein zuhause

    Wer hat schon neun Wochen Urlaub? Berufstätige Eltern sind in den neunwöchigen Sommerferien schwer gefordert: Wo soll das schulpflichtige Kind hin, welche Betreuung kann man sich leisten? In vielen Salzburger Familien sieht die Lösung so aus: Die Kinder bleiben tage- oder wochenweise allein zuhause.

  • Stadt Salzburg droht neue Taubenplage

    Geht es nach Hans Lutsch, steht die Salzburger Altstadt in spätestens zwei Jahren vor einem Problem, das in den vergangenen Jahren aus der Welt geschafft schien: einer Taubenplage. Der Grund: Die ARGE Stadttauben, deren Obmann Hans Lutsch ist, hat zuletzt jedes Jahr mehrere Tausend Taubeneier aus Nestern in der Stadt Salzburg geholt und sie in Gipseier ausgetauscht.

  • Taten statt Worte: Mit Müll trennen Bares sparen

    Bio, Plastik, Glas, Papier, Sperrmüll, Batterien –  Wertstoffe  zu trennen und damit erneut in den Wirtschaftskreislauf zu bringen sieht Familie Cadamuro als Selbstverständlichkeit. Mülltrennung fängt für sie schon beim Einkauf an.

  • Asylbescheid – und jetzt?

    Nach dem positiven Asylbescheid beginnen die Probleme erst „Ich würde jeden Job machen“, sagt Mouayad in fast akzentfreiem Deutsch. Leicht hat sich der Syrer die Arbeitsuche ohnehin nicht vorgestellt. Wie viele Absagen er seit dem Erhalt seines Asylbescheids vor drei Monaten bekommen hat, hat ihn aber dann doch überrascht.