Aktuelle Beiträge » Gestalten & Anpacken Seite 28

  • Ansturm von drei Seiten: Eine Kreuzung an der Leistungsgrenze

    Wer auf der Ignaz-Harrer-Straße stadteinwärts fährt, steht spätestens an der Kreuzung Rudolf-Biebl-Straße. Die kurze Grünphase regt viele Autolenker auf. Woran liegt es, dass man hier eine gefühlte Ewigkeit steht, während der Gegenverkehr fließt und fließt?

  • Warum ist die Stadt so teuer?

    Vom Wohnen bis zum Sterben: Im Dorf lebt es sich billiger. Die hohen Wohnungskosten in der Stadt  Salzburg treiben immer mehr Menschen ins Umland. Familien, die ein Haus bauen wollen, müssen mittlerweile bis weit ins oberösterreichische Grenzland hinein ausweichen. Dort gibt es Bauland noch um 48 Euro je Quadratmeter – in der Stadt Salzburg zahlt man dafür inzwischen 600 bis  1200 Euro, 125 Prozent mehr als 2005, so der Salzburger Raumordnungsbericht 2011–2014.

  • Eine Frau denkt – und verärgert die Ortskaiser

    Ein Tabuthema: Soll sich die Stadt den Speckgürtel „einverleiben“? Die Stadt Salzburg hat laut dem früheren Planungschef der Stadt Salzburg, Gerhard Doblhamer, seit jeher eine Kernproblematik: „Es gibt relativ wenig Platz im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Salzburg hat 65 Quadratkilometer Gemeindegebiet, Graz 129, Linz hat um die 100 Quadratkilometer. Man hat deshalb die Stadtgrenze historisch schon mehrmals erweitert.

  • „Ich gebe jedem Bettler Geld“

    „Stodinger“ Sepp Forcher spricht über Politik, Fremde und Zeitgeist. Sepp Forcher gilt als Ikone der Volkskultur. Mit urbanem Leben bringt man ihn kaum in Verbindung. Dabei ist er ein „Stodinger“, lebt in Liefering. 1980 schrieb er im „Fenster“ eine Kolumne namens „Unterwegs“. Das SF bat ihn deshalb zum Interview über Themen, die er sonst nur privat diskutiert.

  • Das Griss um Griss und Spannung in der Salzburg AG

    Irmgard Griss, die bei der Bundespräsidentenwahl als parteiunabhängige Kandidatin einen Achtungserfolg landete, macht es spannend. Noch im Juni will sie bekannt geben, was ihre Pläne sind, nachdem sie sich auf das Angebot, Chefin des Rechnungshofs zu werden, nicht eingelassen hat.

  • Wenn’s beim Einstieg stressig wird

    Sind manche Busbuchten für Obusse zu kurz? Der langjährige SF-Leser Franz Pichler kennt das Problem aus eigener Erfahrung: Manche Busbuchten in der Stadt Salzburg sind so kurz, dass die längeren Stadtbusse nicht vollständig einfahren können.

  • Alles Gute kommt von oben

    Familie holt Energie aus der Sonne. Wolfgang Unterberger schaut jetzt öfter in den Himmel. Ob ihn dunkle Wolken verhängen, das Licht diffus ist oder die Sonne direkt auf das Flachdach knallt. Dort oben produziert seine Photovoltaikanlage nämlich seit Ende April den Strom für die vierköpfige Familie.

  • „Frieda legt grüne Eier“: Eine Psychologin lebt die Natur bewusst

    Taten statt Worte. Im Landeskrankenhaus Salzburg hilft Karoline Greimel  Tinnitus-Betroffenen,  mit ihrer Erkrankung besser umzugehen. Auch Patienten mit Tumoren oder in psychischen Krisen betreut die Psychologin Tag für Tag. In ihrem Beruf arbeitet sie „nur mit Worten“, wie sie sagt – da ist Ausgleich dringend nötig.

  • Grenzen neu ziehen: „Wals gehört zur Stadt“

    Sie gehört zu den angesehensten Wissenschafterinnen im Land: Universitätsprofessorin Sonja Puntscher-Riekmann liebt die Stadt – und hat wagemutige Ansichten. Eine davon: Umlandgemeinden wie Wals oder Elsbethen eingemeinden!