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  • Salzburg nach dem Brexit: Zwischen Jubel und Sorge

    Was auf Salzburg zukommt und was Europa jetzt lernen muss. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden hat als einer der wenigen mit einem Brexit gerechnet. „Die Stimmung in Brüssel war genau so. Alle, die ein bisschen näher dran waren, haben das kommen sehen.“ Persönlich sei er „ein wenig geschockt“. Schaden glaubt, dass der wirtschaftliche Kollateralschaden für Europa enorm sein wird.

  • „Wir und Europa bleiben Freunde“: Salzburgs Briten sammeln sich

    Wohin geht die Reise? Briten in Salzburg erzählen, wie sie nach dem „Brexit“ ihren Alltag neu ordnen. „Thank you, Tatjana. Thank you, Xenia“, ertönt es in der „English Play Group“ des Kindergartens in der Traunstraße. Die Kinder hier sprechen ausschließlich Englisch und werden vornehmlich von Native Speakern betreut.

  • Erfolge für die Salzburger: Wo der Ombudsmann half

    Ob zu hohe Handygebühr oder Transportkosten ins Krankenhaus: Der Ombudsmann des „Salzburger Fensters“ half. Seit sieben Jahren ist der frühere Vizepräsident des Salzburger Landtags, Wolfgang Saliger, als Ombudsmann des „Salzburger Fensters“ im Einsatz. Gemeinsam mit Assistentin Dr. Fatemeh Gerl, die jahrelang als Sozialarbeiterin bei der Caritas Salzburg arbeitete, konnte Saliger bereits vielen Menschen in Notlagen helfen.

  • Karl Schnell klagt in Straßburg

    Man sei von der FPÖ mit 25 bis 30 Strafanträgen eingedeckt worden, bei den Eingaben halte man bei Ordnungsnummer 148, erläutert Lukas Essl, stellvertretender Klubobmann der Freien Partei Salzburg (FPS). Jede Verwendung des Wortes „freiheitlich“ durch Karl Schnell und die Seinen wird von den Wiener Anwälten der Bundes-FPÖ sanktioniert.

  • Die diskreten Grundstückdeals in der Stadt: Zwei Millionen Euro für 1200 Quadratmeter in Morzg

    Alte Häuser sind das neue Gold. Die Bodenpreise schnellen im Süden der Stadt in ungeahnte Höhen. Auch prominente Salzburger mischen mit. Ein Grundstück in Morzg, das ein Salzburger Architekt unlängst erwarb, gilt derzeit als eines der teuersten Baugrundstücke in der Stadt: Der Bauträger bezahlte für 1200 Quadratmeter mit Altbestand knapp unter zwei Mill. Euro. 

  • Salzburg vor 200 Jahren: Linz unterstellt und von Wien belächelt

    Dieser Tage wird viel gefeiert, dass Salzburg 200 Jahre bei Österreich ist. Wie  es den Menschen damals im Alltag ging und wie schwierig die Einverleibung in die Habsburgermonarchie für viele Salzburger war, besprach das SF mit der Salzburger Historikerin Sabine Veits-Falk vom Stadtarchiv.

  • Verkehr in Salzburg: Warum so viele schwarz sehen

    Die Mehrheit will freie Fahrt: Die Salzburger fordern billigere Öffis, lassen am Auto aber nicht rütteln. In Sachen Verkehr sind vermutlich nicht nur die Salzburger schizophrene Wesen. Sind sie gerade mit dem Rad unterwegs, ist der Autofahrer der potenzielle Feind. Fährt man selbst Auto, nervt der Radfahrer am Straßenrand. Und Busse sind sowieso ein Übel, solange man nicht selbst drinnen sitzt.

  • Kontrollwut: Greißler warf Prüfer hinaus

    Die Kleinbetriebe rebellieren gegen den Bürokratie-Exzess: „Der Staat erstickt uns“. Ein Salzburger  Feinkosthändler, der in vierter Generation  ein Lebensmittelgeschäft  in einer Umlandgemeinde führt, geht im Juli in Pension. „Gott sei Dank“, sagt der 70-Jährige. Dann können ihn die Prüfer, die Kontrolleure, die Beamten und der ganze Staat nämlich sozusagen  kreuzweise.

  • „Der Staatsanwalt wollte stierln“: Strafakt gegen Bürgermeister Schaden stockt

    Die EDV-Abteilung  war gerade auf Wandertag in der Eisenriesenwelt, als Ankläger  Gregor Adamovic von der Wiener Korruptionsstaatsanwaltschaft neuerlich zu einer Razzia im Salzburger Stadtmagistrat auftauchte. „Die Leute mussten zurückgeholt werden, weil sonst wären die ja in keinen Computer hineingekommen“, schildert ein Magistratsbediensteter die Vorkommnisse.