Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl Seite 11

  • Es ist kein Drama, dass Junge später ausziehen

    Haben wir es mit einer Generation von Muttersöhnchen und Nesthockerinnen zu tun? Kaum. Freilich, dass knapp die Hälfte der 25- bis 30-jährigen Salzburger noch bei den Eltern wohnt, ist markant. Zumal das doppelt so viele sind wie in den 1970ern. Es gibt aber auch eine Reihe von Gründen dafür, darunter durchaus positive.

  • Der Stadt geht der Platz aus. Was tun?

    Will sich Salzburg weiterentwickeln, muss es einen Schulterschluss mit den Umlandgemeinden geben. Wenn die Stadt Salzburg 30 Grundbesitzern ungefragt per Brief anbietet, ihnen Grünflächen in Bauland umzuwidmen, dann hat das die Anmutung einer Verzweiflungstat.

  • Wie leicht es wäre, Zuversicht und Kraft zu tanken

    Es gibt so viele Gründe, positiv nach vorn blicken. Wer dieser Tage eine Umfrage zur Befindlichkeit der Menschen in Auftrag gibt, kennt ein Ergebnis schon vorher: Verunsicherung, ja Angst grassiert in der Gesellschaft.

  • Landesväter, lasst das träumen

    Die „Fenster“-Redakteure waren fast eine Woche lang an den Straßen unterwegs und sprachen mit vielen Salzburgern darüber, wie sehr die Staus ihren Alltag erschweren. Eine Auswahl davon finden Sie im Verkehrs-Schwerpunkt dieser Ausgabe, der zweierlei aufzeigt:

  • Stadtväter, reißt euch jetzt zusammen

    Diese Verkehrspolitik macht die Salzburger wütend. Dämmert es Bürgermeister Heinz Schaden und Verkehrsstadtrat Johann Padutsch vielleicht doch noch, dass sie mit ihrer lähmenden und ignorierten Verkehrspolitik das Vertrauen der Menschen in diese Stadtpolitik erschüttern?

  • Der andere Haslauer

    Der Landeshauptmann agiert schärfer, kantiger, verändert den Regierungsstil. Ihm hilft das politisch. Und dem Land? Freunde wie Gegner diskutieren darüber: Was ist da los? Was führt der Landeshauptmann im Schilde? Offenkundig ist es in der Wohlfühlregierung, die Wilfried Haslauer (ÖVP) mit Grünen und Hans Mayr vor drei Jahren gebildet hat, kälter geworden.

  • Industrie und Gewerbe sind sehr wohl sexy

    Salzburg gibt sich wenig unternehmerfreundlich und verzichtet damit auf gut bezahlte Arbeitsplätze. Salzburg schmückt sich gerne mit seiner barocken Schönheit, den einmaligen Landschaften, der kulturellen Ausnahmestellung. Darauf liegt auch der wirtschaftliche Schwerpunkt.

  • Hauptsache gesund

    Neue Heilmethoden sind in Mode. Die guten gehören ausgesiebt. Mohamed Khalifa behandelt seit vielen Jahren in Hallein Kreuzbandrisse und ähnlich schwere Verletzungen – ohne Operation, nur durch den Einsatz seiner Hände. 

  • Bloß nicht in die Neue Mittelschule

    Die vor einigen Jahren eingeführte Schulform stößt in der Stadt  Salzburg und den Umlandgemeinden auf wenig Gegenliebe. Eine Ausnahme ist die Sport-NMS Walserfeld. Die kann sich der Anmeldungen kaum erwehren. Der (Haupt-) Grund: Es sitzen so gut wie  keine Ausländerkinder in den Klassen.

  • Genug von den älteren Herren

    Die Salzburger wollen neue politische Gesichter. Die Frage, wer vor Heinz Schaden Salzburgs Bürgermeister war, ist gerade für jüngere Semester gar nicht so einfach zu beantworten. Schließlich sitzt der gebürtige Steirer gefühlt eine halbe Ewigkeit auf dem Chefsessel des Schlosses Mirabell.