Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl Seite 10

  • Langzeit-Politiker: Zehn Jahre reichen

     Pröll, Schaden und die Folgen von zu viel Macht. Zwischen dem schwarzen Langzeit-Landeshauptmann in Niederösterreich und dem roten Bürgermeister-Urgestein der Stadt Salzburg liegt geografisch wie ideologisch ein gutes Stück.

  • Hinter den Kulissen der Seilbahnen

    Aus kleinen, regionalen Zusammenschlüssen sind erfolgreiche, millionenschwere Konzerne geworden. Sie sind die Platzhirsche im Pongau und im Pinzgau, die großen Seilbahnen. Dementsprechend selbstbewusst treten die Zuständigen auch auf.

  • Zwei-Klassen-Medizin ist nicht böse

    Auch Kassenpatienten profitieren von den zusätzlichen Einnahmen. Problematisch sind  Intransparenz und Willkür. Mit Geld kann man sich in allen Lebenslagen Vorteile verschaffen. Das ist im Gesundheitsbereich nicht anders.

  • Einfallslos ins Amt

    Mit alten Ideen bändigt man die Internetriesen nicht. Weltweit mühen sich Städte mit der Internetplattform Airbnb ab. Denn das Wohntauschportal aus Kalifornien, das ein Student zur Aufbesserung seines Budgets erfand, ist ein  Wohnpreistreiber geworden.

  • Das kollektive Bangen um den Wohlstand

    Unsere Gesellschaft ist massiv verunsichert. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe. 2016 war kein einfaches Jahr, keines, dem man mit einem launig-optimistischen Rückblick gerecht werden würde. Es sind nicht zuletzt Szenen des Terrors in Erinnerung geblieben.

  • Die Kirche, ein Auslaufmodell?

    Nein, denn die Sehnsucht nach spiritueller Begleitung ist groß. Zudem belebt  (neue) Konkurrenz das Geschäft. Ob gläubig oder nicht, die Weihnachtszeit macht etwas mit den Menschen. Vom ersten Advent bis zum Heiligen Abend ticken wir anders als sonst.

  • Das ist ignorant, fast fahrlässig

    Die kleinkarierte, egoistische, selten abgestimmte Planung verschiedenster Polit-Akteure auf engstem Raum – das ist das Übel, warum der Salzburger Zentralraum in zentralen Lebensfragen wie Verkehr, Wohnen oder Raumordnung in unnötige Turbulenzen gerät.

  • Schreib gute Noten, Kind!

    Wir nehmen Kindern früh den spielerischen Zugang zum Lernen. Ein schwerer Fehler. Mit neun Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Guten gehen ins Gym, der Rest in die Neue Mittelschule. Gerade in der Stadt liegen kleine Welten zwischen den Schulformen.

  • Personalnot im Tourismus

    Viele wollen in unseren Hotels absteigen, dort arbeiten wollen aber nur wenige. Warum wollen Einheimische nicht mehr in der Branche arbeiten, die wir Österreicher ansonsten voller Stolz vor uns hertragen? Der Tourismus – dieser angeblich in unserer DNA verankerte Ausdruck der Gastfreundschaft, die so unersetzbar wichtige wirtschaftliche Stütze.

  • Gut Ding braucht Weile

    Das Erfreuliche ist vor unserer Nase, wir sehen es nur zu selten. Eine Ausgabe mit ausschließlich guten Nachrichten zu füllen hat Spaß gemacht. Es war aber auch eine Herausforderung. Wir mussten dafür an unserer Denkweise arbeiten, ganz gezielt das Positive im Alltäglichen einfangen.