Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl Seite 10

  • Schreib gute Noten, Kind!

    Wir nehmen Kindern früh den spielerischen Zugang zum Lernen. Ein schwerer Fehler. Mit neun Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Guten gehen ins Gym, der Rest in die Neue Mittelschule. Gerade in der Stadt liegen kleine Welten zwischen den Schulformen.

  • Personalnot im Tourismus

    Viele wollen in unseren Hotels absteigen, dort arbeiten wollen aber nur wenige. Warum wollen Einheimische nicht mehr in der Branche arbeiten, die wir Österreicher ansonsten voller Stolz vor uns hertragen? Der Tourismus – dieser angeblich in unserer DNA verankerte Ausdruck der Gastfreundschaft, die so unersetzbar wichtige wirtschaftliche Stütze.

  • Gut Ding braucht Weile

    Das Erfreuliche ist vor unserer Nase, wir sehen es nur zu selten. Eine Ausgabe mit ausschließlich guten Nachrichten zu füllen hat Spaß gemacht. Es war aber auch eine Herausforderung. Wir mussten dafür an unserer Denkweise arbeiten, ganz gezielt das Positive im Alltäglichen einfangen.

  • Es ist kein Drama, dass Junge später ausziehen

    Haben wir es mit einer Generation von Muttersöhnchen und Nesthockerinnen zu tun? Kaum. Freilich, dass knapp die Hälfte der 25- bis 30-jährigen Salzburger noch bei den Eltern wohnt, ist markant. Zumal das doppelt so viele sind wie in den 1970ern. Es gibt aber auch eine Reihe von Gründen dafür, darunter durchaus positive.

  • Der Stadt geht der Platz aus. Was tun?

    Will sich Salzburg weiterentwickeln, muss es einen Schulterschluss mit den Umlandgemeinden geben. Wenn die Stadt Salzburg 30 Grundbesitzern ungefragt per Brief anbietet, ihnen Grünflächen in Bauland umzuwidmen, dann hat das die Anmutung einer Verzweiflungstat.

  • Wie leicht es wäre, Zuversicht und Kraft zu tanken

    Es gibt so viele Gründe, positiv nach vorn blicken. Wer dieser Tage eine Umfrage zur Befindlichkeit der Menschen in Auftrag gibt, kennt ein Ergebnis schon vorher: Verunsicherung, ja Angst grassiert in der Gesellschaft.

  • Landesväter, lasst das träumen

    Die „Fenster“-Redakteure waren fast eine Woche lang an den Straßen unterwegs und sprachen mit vielen Salzburgern darüber, wie sehr die Staus ihren Alltag erschweren. Eine Auswahl davon finden Sie im Verkehrs-Schwerpunkt dieser Ausgabe, der zweierlei aufzeigt:

  • Stadtväter, reißt euch jetzt zusammen

    Diese Verkehrspolitik macht die Salzburger wütend. Dämmert es Bürgermeister Heinz Schaden und Verkehrsstadtrat Johann Padutsch vielleicht doch noch, dass sie mit ihrer lähmenden und ignorierten Verkehrspolitik das Vertrauen der Menschen in diese Stadtpolitik erschüttern?

  • Der andere Haslauer

    Der Landeshauptmann agiert schärfer, kantiger, verändert den Regierungsstil. Ihm hilft das politisch. Und dem Land? Freunde wie Gegner diskutieren darüber: Was ist da los? Was führt der Landeshauptmann im Schilde? Offenkundig ist es in der Wohlfühlregierung, die Wilfried Haslauer (ÖVP) mit Grünen und Hans Mayr vor drei Jahren gebildet hat, kälter geworden.

  • Industrie und Gewerbe sind sehr wohl sexy

    Salzburg gibt sich wenig unternehmerfreundlich und verzichtet damit auf gut bezahlte Arbeitsplätze. Salzburg schmückt sich gerne mit seiner barocken Schönheit, den einmaligen Landschaften, der kulturellen Ausnahmestellung. Darauf liegt auch der wirtschaftliche Schwerpunkt.