Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl Seite 4

  • „Was schnaufst du denn so laut!“

    Manchmal – nicht immer – ist das Deutsche eine sehr ehrliche Sprache. Fremdenzimmer zum Beispiel ist ein Wort, das nichts beschönigt. Genau wie Beziehungsarbeit.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 3

    Weil’s grad so lustig ist, bleiben wir noch kurz beim Einkaufen. Schließlich verbringen wir viel Zeit damit und zwar – halten Sie sich fest – zwei Jahre.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 2

    Was ich bisher im Western über das wilde Duell zwischen den Supermarktkassiererinnen und mir außen vor gelassen habe: die anderen Menschen. Meistens kauf ich ja nicht allein in so einem Supermarkt ein und steh deswegen auch nicht allein an der Kassa. Menschen sind unglücklicherweise immer überall.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 1

    Wir starren uns über die Entfernung an. Wir wissen, dass wir einen Kampf austragen werden. Wären wir zwei Cowboys, würden wir gleich unsere Colts ziehen. Alles hängt davon ab, wer schneller ist: die Supermarktkassiererin oder ich.

  • Was für eine Drecksarbeit

    Der Sisyphos und ich, wir sind Seelenverwandte. Wir verstehen uns, wir sind Bros. Wir haben nämlich ein ähnliches Schicksal. Okay, ich muss keinen riesigen Stein einen Berg raufwuchten, von wo er wieder runterrollt, kurz bevor ich den Gipfel erreiche, aber ich mach was ähnlich Sinnbefreites: Ich räume auf.

  • Geständnis einer Kaufsüchtigen

    Es ist ein Klischee, dass Frauen permanent was kaufen. Handtaschen zum Beispiel. Schuhe. Und Lippenstifte. Ob das wahr ist, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber es gibt da schon was, das ich permanent kaufe. Handtaschen sind’s nicht, Schuhe auch nicht, und Lippenstift benutz ich nie.

  • „Hast du Danke gesagt?“

    Mit folgendem Thema mach ich mich regelmäßig bei anderen Müttern unbeliebt: Höflichkeit. Heutzutage müssen Kinder nur tun, was sie von selber tun können, und da gehören – logischerweise – grüßen und sich bedanken nicht dazu.

  • Goldene Kindheit

    Letztens hab ich ein paar alte Hadern von ABBA und den Bee Gees aufgedreht, extralaut, und mit den Kindern dazu getanzt.

  • Ruafma uns zam!

    Ich will ja nicht sagen, dass früher alles besser war, aber es gibt da so eine neumoderne Sache, die ich nicht gutheißen kann. Drei Wörter sind das (zumindest im Dialekt), die lauten: „Ruafma uns zam“.

  • Stress, lass nach!

    Na, haben Sie Stress? Hat das neue Jahr schon wieder „total stressig angefangen“, und das, nachdem die Feiertage auch „so ein Wahnsinnsstress“ waren? Überraschung. Mir kommt vor, es ist unmöglich geworden, keinen Stress zu haben.