Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl Seite 2

  • Regeln für Männer #2: Die Handtasche

    Es gibt ja so Dinge, die haben Männer nicht und Frauen schon. Deswegen verstehen Männer die nicht und Frauen schon. Ein gutes Beispiel: die Handtasche.

  • Der innere Mann

    Es gibt ja viele Menschen, die haben ein inneres Kind. Das innere Kind verhindert, dass sie „richtig erwachsen“ werden, deshalb muss es austherapiert und oft in den Arm genommen werden. Was ich habe, ist ein innerer Mann.

  • Keine Bewegung!

    Ich wette, ich weiß, was auf Ihrer Liste mit den Neujahrsvorsätzen steht: Sport! Mehr Bewegung. Joggen, Schwimmen oder sonstwas, das in die vage Kategorie „Sporteln“ fällt.

  • Eine Ode an die Großeltern

    Sie sind unsere Retter in der Not, unsere Felsen in der Brandung, unser einziges Ass im Ärmel: die Großeltern.

  • Was das wieder kostet!

    Früher hab ich mir immer gedacht: So ein Kind, das wird man sich ja wohl leisten können. Also, wenn Leute überlegen, ob sie aus finanziellen Gründen keine Kinder kriegen sollen, dann ist das doch Blödsinn. Aber früher, da hatte ich halt auch noch keine Kinder.

  • Komplimente-Kung-Fu

    Es gibt sehr viel, was Frauen können, so viel, dass ich es hier nicht aufzähle, weil sonst die ganze Kolumne schon voll ist mit den grandiosen Talenten und Eigenschaften der Frauen. Widmen wir uns lieber dem, was Frauen nicht können: Komplimente annehmen.

  • Gäste ohne Grenzen

    Wer Kinder hat, kann mit dem alten Odysseus mitfühlen: Kaum hat man eine Herausforderung bewältigt, kommt auch schon die nächste daher.

  • Liebe Ami,

    stell dir vor, ich hab ein Buch geschrieben, und ganz vorn, als Widmung, steht dein Name: Edith Havel.

  • Bewusst einkaufen – aber wie?

    Das Hallein meiner Kindheit ist das Hallein mit Kral, Farben Christ und Stefanitsch. Beim Kral gab’s Wolle, Kleider und Stoffe, Stefanitsch war ein riesiger Metzgerladen, und im zweistöckigen Farben Christ hat man von Bastelkugeln bis Holzlack alles bekommen. Das war der Fachhandel.

  • #metoo?

    Bestimmt haben Sie’s gesehen, die sozialen Medien – und mittlerweile auch die Printmedien – sind voll davon: Unter dem Hashtag #metoo bringen Frauen (und Männer!) in aller Welt (bzw. in der Welt mit freiem Internetzugang) zum Ausdruck: Mir ist das auch passiert. Ich wurde attackiert, genötigt, betatscht, missbraucht.