Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl

  • „Hast du Danke gesagt?“

    Mit folgendem Thema mach ich mich regelmäßig bei anderen Müttern unbeliebt: Höflichkeit. Heutzutage müssen Kinder nur tun, was sie von selber tun können, und da gehören – logischerweise – grüßen und sich bedanken nicht dazu.

  • Goldene Kindheit

    Letztens hab ich ein paar alte Hadern von ABBA und den Bee Gees aufgedreht, extralaut, und mit den Kindern dazu getanzt.

  • Ruafma uns zam!

    Ich will ja nicht sagen, dass früher alles besser war, aber es gibt da so eine neumoderne Sache, die ich nicht gutheißen kann. Drei Wörter sind das (zumindest im Dialekt), die lauten: „Ruafma uns zam“.

  • Stress, lass nach!

    Na, haben Sie Stress? Hat das neue Jahr schon wieder „total stressig angefangen“, und das, nachdem die Feiertage auch „so ein Wahnsinnsstress“ waren? Überraschung. Mir kommt vor, es ist unmöglich geworden, keinen Stress zu haben.

Frühere Beiträge

  • Feinde fürs Leben

    Die größten Feinde einer Mutter sind andere Mütter. Niemand kann eine Frau auf so spitzfindige und hinterlistige Art fertigmachen wie eine andere Frau. Das ist psychologische Kriegsführung vom Feinsten, und so wird’s gemacht: Beginnen Sie in der Schwangerschaft – es ist essenziell, den Gegner früh zu schwächen.

  • Kranke Kinder sind unser Kryptonit

    Kinder können lästig sein. Das ist eine Tatsache. Die bitzeln und schreien, die sind hungrig und müssen aufs Klo, fallen hin, können sich nicht allein anziehen, wecken einen nachts auf und haben andauernd ein Bedürfnis, das befriedigt werden muss, und zwar SOFORT.

  • Die Mini-Zuckergoscherln

    Der Papa beim Höhlebauen: „Da müssen wir was Schweres drauflegen, sonst hält die Decke nicht.“ Und der Sohn: „Warte, ich hol mal die Mama.“ Jaha! So geht’s mir. Kaum hat man dem Nachwuchs das Sprechen beigebracht, bereut man es auch schon. Die wahren Zuckergoscherln sind eigentlich meine Kinder:

  • 2016: „Endstation, bitte alle aussteigeeen!“

    Wir Menschen lieben Rituale. Sie markieren Übergänge und verankern uns im Zeitgeschehen. Wir feiern Geburtstage, zelebrieren Schulabschlüsse und Jubiläen und haben einen ganzen Ritualreigen um den letzten Tag des Jahres aufgebaut: Bleigießen, Feuerwerk, Glücksschweinderl.

  • Alles ist käuflich, nur nicht die Zeit

    Es gibt eine App, die heißt Capsules, die hilft Ihnen, Ihren Kleiderschrank auszusortieren. Das Unternehmen dahinter, Cladwell, behauptet: 80 Prozent von dem Gewand, das wir besitzen, ziehen wir nie an. Jetzt ist das Ausmisten an sich eine gute Idee, aber als ich von dieser App, die vier Euro im Monat kostet, gelesen hab, hab ich mir gedacht: Was ist nur los mit uns?

  • Ach, du liebe Zeit!

    Ende Oktober: Halloween und Winterzeit – ein Schrecken nach dem anderen. Denn während die Zeitumstellung eine Länger-schlafen-Happy-Hour für Kinderlose bedeutet, ist sie für alle Eltern ein Gruß aus Mordor.