Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl

  • Eine haarige Angelegenheit

    Schönheit, heißt’s ja, liegt im Auge des Betrachters. Die Augen meiner Freundinnen sehen da definitiv oft ganz woanders hin als meine.

  • „Du wirfst wie ein Mädchen!“

    Mit dem Feminismus ist das ja so eine Sache. Viele zucken schon zusammen, wenn sie nur das Wort hören, und jeder hat eine Meinung dazu. Ich hab mir viele Gedanken gemacht, wie ich in Bezug auf meine Kinder damit umgehe.

Frühere Beiträge

  • Chi se ne frega!*

    Warum das „Zuckergoscherl“ an einen Italiener denkt, wenn es um „Wurschtigkaitsgefiiiihl“ geht.

  • „Lass das, das ist gacka!“

    Letztens bin ich mit meinen Kindern einen Weg von ungefähr 500 Metern zu Fuß gegangen – und habe tatsächlich geglaubt, ich könnte in zehn Minuten pünktlich da sein. Haha. Hahaha! Wie so ein blutiger Anfänger.

  • „Was schnaufst du denn so laut!“

    Manchmal – nicht immer – ist das Deutsche eine sehr ehrliche Sprache. Fremdenzimmer zum Beispiel ist ein Wort, das nichts beschönigt. Genau wie Beziehungsarbeit.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 3

    Weil’s grad so lustig ist, bleiben wir noch kurz beim Einkaufen. Schließlich verbringen wir viel Zeit damit und zwar – halten Sie sich fest – zwei Jahre.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 2

    Was ich bisher im Western über das wilde Duell zwischen den Supermarktkassiererinnen und mir außen vor gelassen habe: die anderen Menschen. Meistens kauf ich ja nicht allein in so einem Supermarkt ein und steh deswegen auch nicht allein an der Kassa. Menschen sind unglücklicherweise immer überall.

  • Der Supermarkt-Western, Teil 1

    Wir starren uns über die Entfernung an. Wir wissen, dass wir einen Kampf austragen werden. Wären wir zwei Cowboys, würden wir gleich unsere Colts ziehen. Alles hängt davon ab, wer schneller ist: die Supermarktkassiererin oder ich.