Aktuelle Beiträge » Zuckergoscherl

  • Du, entschuldige, i kenn di…

    Wer dieser Tage shoppen geht, verspürt beim Flanieren durch die G’schäftln ein mulmiges Gefühl. Eine vage Vertrautheit. Erinnerungen, die aufsteigen. Kurze Flashbacks, ein Aufblitzen im Gedächtnis.

  • Wir sind unserer Zeit voraus

    Wer glaubt, mit Kindern habe man weniger Freizeit, irrt gewaltig. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mit Kindern hat man mehr Freizeit, und man kann sie auch effizienter nutzen.

  • Mehr Mäuse statt Läuse

    Reden wir doch mal übers Geld. Aber keine Sorge – nicht über das Geld, das Sie haben. Auch nicht über das Geld, das ich habe. Sondern über das Geld, das unsere Kindergärtnerinnen bezahlt bekommen.

  • Beziehung auf Abwegen

    So ein Navigationsgerät – kurz Navi genannt – ist ja eine praktische moderne Erfindung. Man schaltet es ein, sucht die Adresse, klebt es an die Scheibe und lässt sich leiten. Es zeigt Alternativstrecken und Baustellen an, berechnet den kürzesten Weg und warnt vor einem Radar. Das Navi hat aber noch eine weitere, unterschätzte Funktion: Es rettet Beziehungen.

Frühere Beiträge

  • Eine haarige Angelegenheit

    Schönheit, heißt’s ja, liegt im Auge des Betrachters. Die Augen meiner Freundinnen sehen da definitiv oft ganz woanders hin als meine.

  • „Du wirfst wie ein Mädchen!“

    Mit dem Feminismus ist das ja so eine Sache. Viele zucken schon zusammen, wenn sie nur das Wort hören, und jeder hat eine Meinung dazu. Ich hab mir viele Gedanken gemacht, wie ich in Bezug auf meine Kinder damit umgehe.

  • Chi se ne frega!*

    Warum das „Zuckergoscherl“ an einen Italiener denkt, wenn es um „Wurschtigkaitsgefiiiihl“ geht.

  • „Lass das, das ist gacka!“

    Letztens bin ich mit meinen Kindern einen Weg von ungefähr 500 Metern zu Fuß gegangen – und habe tatsächlich geglaubt, ich könnte in zehn Minuten pünktlich da sein. Haha. Hahaha! Wie so ein blutiger Anfänger.