Aktuelle Beiträge » Wetterfex

  • Salzburg rutscht in den Vorfrühling

    Die Phänologie kennt gleich zehn Jahreszeiten. Schon in der vergangenen Woche wurden in Salzburg bis zu 15 Grad gemessen, die Tage werden spürbar länger – kein Wunder, wenn da bei vielen Menschen Frühlingsgefühle aufkommen.

  • Es dauert noch, bis es wärmer wird

    Der frische Schnee konserviert die Kälte. Nach dem Tauwetter der letzten Woche und vom Wochenende strömt nun wieder winterlich kalte Luft nach Österreich. Niederschlag gibt es in dieser Woche zwar nur selten und wenig, aber immerhin ist es Niederschlag in Form von Schnee.

  • Spüren Sie den Frühling schon?

    Kennen Sie das? Sie genießen Anfang August das herrlichste Badewetter am See – und der Badegast neben Ihnen fragt Sie, ob Sie auch schon merken, dass es „herbstelt“. Die kühleren Nächte und erste Nebelfelder am Morgen lassen zu dieser Zeit tatsächlich erkennen, dass der Sommer schön langsam schwächelt. Und wie ist das Anfang Februar?

  • Die Eiskristalle glitzern weiter

    Natürlich sind die Heizkosten in diesem Jänner deutlich höher als in den letzten Jahren, auch der Aufwand für Schneeräumung und Salzstreuung ist zuletzt regelrecht explodiert. Und in der Früh geht man bei zweistelligen Minusgraden auch nicht immer gern vor die Tür. Und doch hat dieser Hochwinter aus dem Bilderbuch auch seine schönen Seiten, die nicht nur den Wintersport betreffen.

Frühere Beiträge

  • Wenn alles glattläuft

    Zuletzt ist der Begriff „Blitzeis“ häufig aufgetaucht. Letzte Woche wurde es auf den Salzburger Straßen oft gefährlich glatt. Der Begriff ist ein wenig unglücklich gewählt, denn zumeist hat das Ganze nichts mit geräuschvollen Wolken zu tun.

  • 2016: Zu warm, was sonst?

    Es bewegt sich wieder mehr in der europäischen Wetterküche, mit dem feuchteren West- bis Nordwestwetter steigen auch die Chancen auf nennenswerten Neuschnee auf unseren Bergen. Insgesamt wartete das Jahr 2016 aber mit einem sehr trockenen Finale auf.

  • Das Schneewunder bleibt heuer eher aus

    Stabiler Hochdruckeinfluss über weiten Teilen Europas – was so lapidar und trocken klingt, hat die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten schon seit zwei Wochen deutlich nach unten geschraubt.

  • Die Schattenseiten der Bergwelt

    „Es wird scho glei dumpa“. Das Jahr rast nur so dahin – das merkt man nicht nur beim Blick auf den (Advent-)Kalender, sondern auch ganz eindeutig bei der Tageslänge. Diese steuert langsam, aber sicher auf das absolute Jahresminimum hin.

  • Laues Lüfterl oder Sturm?

    Manchmal ist es richtig ungemütlich. Der 8. Dezember naht und vor allem die Wirtschaft freut sich über kaufkräftiges Publikum in den Einkaufszentren und Geschäften. Während die einen den vorweihnachtlichen Trubel und die Geschenkeeinkaufsjagd lieben, suchen die anderen an diesem Tag am liebsten ein ruhiges Plätzchen auf.

  • Der Mythos von den „weißen Weihnachten“

    Auf den Weihnachtskarten machen dick verschneite Landschaften Lust auf Winter. Mit jedem weiteren Türchen auf dem Adventkalender wird die Frage nach klischeehaften weißen Weihnachten brennender. Bei den Wetterdiensten hat man naturgemäß keine große Freude mit Prognosen, die über den seriösen Zeitraum von etwa fünf Tagen hinausgehen.