Aktuelle Beiträge » Wetterfex

  • Sag zum Abschied leise „Servus“

    Der Schnee am Rückzug,  die Sonne scheint diese Woche. Einige Personen können ihn schon gar nicht mehr sehen, für andere beginnt jetzt auf ihm die schönste Skitourenzeit, vor allem in den Tauern.

  • Die Spielverderber der Wetterprognose

    Bei den Entwicklungen von Wettermodellen stellte sich die historische Frage, ob der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen kann. Leistungsfähige Computer nehmen unzählige Daten von Wetterstationen und berechnen ein Szenario für die Zukunft.

  • Die Vögel zwitschern es von den Bäumen

    Die Amseln tragen von den frühesten Morgenstunden an ihre melodiösen Reviergesänge laut vor. Meisen, Rotkehlchen und Spatzen lassen sich in der Nähe von Futterplätzen gut beobachten.

  • Der Winter ist aus und vorbei!

    Der „Jet“ sorgt für Temperatursprünge. In der Stadt Salzburg und im Flachgau wird man heuer die Langlaufski nicht mehr in den Schnee setzen können. Hier ist der Winter vorbei.

Frühere Beiträge

  • Salzburg rutscht in den Vorfrühling

    Die Phänologie kennt gleich zehn Jahreszeiten. Schon in der vergangenen Woche wurden in Salzburg bis zu 15 Grad gemessen, die Tage werden spürbar länger – kein Wunder, wenn da bei vielen Menschen Frühlingsgefühle aufkommen.

  • Es dauert noch, bis es wärmer wird

    Der frische Schnee konserviert die Kälte. Nach dem Tauwetter der letzten Woche und vom Wochenende strömt nun wieder winterlich kalte Luft nach Österreich. Niederschlag gibt es in dieser Woche zwar nur selten und wenig, aber immerhin ist es Niederschlag in Form von Schnee.

  • Spüren Sie den Frühling schon?

    Kennen Sie das? Sie genießen Anfang August das herrlichste Badewetter am See – und der Badegast neben Ihnen fragt Sie, ob Sie auch schon merken, dass es „herbstelt“. Die kühleren Nächte und erste Nebelfelder am Morgen lassen zu dieser Zeit tatsächlich erkennen, dass der Sommer schön langsam schwächelt. Und wie ist das Anfang Februar?

  • Die Eiskristalle glitzern weiter

    Natürlich sind die Heizkosten in diesem Jänner deutlich höher als in den letzten Jahren, auch der Aufwand für Schneeräumung und Salzstreuung ist zuletzt regelrecht explodiert. Und in der Früh geht man bei zweistelligen Minusgraden auch nicht immer gern vor die Tür. Und doch hat dieser Hochwinter aus dem Bilderbuch auch seine schönen Seiten, die nicht nur den Wintersport betreffen.

  • Wenn alles glattläuft

    Zuletzt ist der Begriff „Blitzeis“ häufig aufgetaucht. Letzte Woche wurde es auf den Salzburger Straßen oft gefährlich glatt. Der Begriff ist ein wenig unglücklich gewählt, denn zumeist hat das Ganze nichts mit geräuschvollen Wolken zu tun.

  • 2016: Zu warm, was sonst?

    Es bewegt sich wieder mehr in der europäischen Wetterküche, mit dem feuchteren West- bis Nordwestwetter steigen auch die Chancen auf nennenswerten Neuschnee auf unseren Bergen. Insgesamt wartete das Jahr 2016 aber mit einem sehr trockenen Finale auf.