Aktuelle Beiträge » Vorkoster

  • Der Qualitätsfanatiker

    Dieser Mann beherrscht das Spiel mit Süße und Säure. Wer sind Salzburgs längstdienende Haubenköche? Wer zeigt die beste Kondition, die intensivste Leidenschaft, das solideste Wirtschaften in diesem kräftezehrenden Spitzensport?

  • Ludwig: wo sich Burger zu absurden Höhen stapeln

    Er habe jede Entwicklung verschlafen, bekam der Vorkoster zu hören, was noch freundlich formuliert war. Schlimmer klang: Er sei schlicht von gestern. Das alles nur, weil er Hamburger (nicht die Menschen, nur die Fleischlaberl) für unelegant hält. Falsch, sagen seine Töchter.

  • Gute Stimmung, gutes Essen: Die Lohmayr Stub’n in Piding

    Dem „Guide Michelin“ verdanken wir eine Empfehlung, einen Bib Gourmand für die Lohmayr Stub’n in Piding – das ist der Hinweis auf ein „exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis“. Auch der sich von Österreich nach Deutschland ausbreitende „Falstaff“-Führer gewährt eine gute Wertung.

  • In der Zuckerlwerkstatt

    Crowdfunding, das kennt man: das Einsammeln von Geld vieler Leute. Aber Crowdtesting? Das ist neu. Auch hier wird eingesammelt, nämlich das Urteil vieler Menschen. Konkret zu Zuckerln. Die hatte der Vorkoster gekauft und jedem, der vorbeikam, eines angeboten.

Frühere Beiträge

  • Der Vorkoster als Teilzeit-Vegetarier im Esszimmer

    Kein großes Jubiläum, nur ein bisschen rund: Dies wird die 1250. Essenskritik des Vorkosters. In exakt einem Dritteljahrhundert. Man wird verstehen, dass er sich zur Feier ein anerkannt gutes Restaurant aussuchte.

  • Süße Versuchung für Zuhause

    Nach einer erholsamen Woche im Hotel – was bringt man den Lieben daheim mit? Der Tochter, die die Katze fütterte? Den Nachbarn, die den Mülleimer herausstellten und den Briefkasten leerten? Was der Tante, die einen Zuschuss gab zur Reise? Als Antwort darauf schufen gute Hotels ein attraktives Souvenirsortiment.

  • Essen wie Carl Zuckmayer

    Die Vorkosterin verehrt Carl Zuckmayer, folgt vergnügt seinen verwinkelten Sätzen voller Menschlichkeit. Sie wäre deshalb jahrelang gern eingekehrt in des Meisters Lieblingswirtshaus, in das „Bräu“ in Henndorf – ging aber nicht, war geschlossen. Bis jetzt, nun hat es wieder aufgesperrt.

  • Süße Versuchung

    Die Rudolfstorte im Ratzka ist gewaltig. Der Vorkoster klaut eine Kostbarkeit. Als im Jahre 1979 der erste „Gault Millau“ in Österreich herauskam, hatte der Herausgeber einen renommierten Dichter und ORF-Intendanten als Autor gewinnen können: Rudolf Bayr. Von ihm stammen die Zeilen über den Ratzka: 

  • Echte Köche gibt’s in Huber’s Fischerwirt

    Über echte Köche und vorgefertigten Industriefraß. Die Zahl steigt weiter. Inzwischen sollen es Hunderte Köche sein, die allein im Pinzgau und Pongau fehlen, Wintersaison in Gefahr. Klar, die Arbeit in der Küche ist fordernd, 40 Stunden reichen selten aus und Freizeit am Abend oder am Wochenende genießen die anderen. Gibt es Lösungen?

  • Speisen wie bei Mama

    Der Vorkoster zu Besuch in Karl’s Kitchen im Salzburger Nonntal. Man braucht gesunden Optimismus. Er hat es in Übersee probiert, aber das hat nicht geklappt. Wobei damit nicht das große Land USA gemeint ist, sondern die allzu kleine Gemeinde am Chiemsee. Jetzt in Salzburg kann sich Stefan Karl schon ein Jahr lang halten mit seinem ungewöhnlichen Konzept.