Aktuelle Beiträge » Taten statt Worte

Frühere Beiträge

  • Dann klappt’s auch mit den Nachbarn

    Vertrauensnachbarn kümmern sich um ein gutes Miteinander in städtischen Wohnlagen. Kein Strom? Schlüssel weg? Sie sind keine Hilfssheriffs, aber immer da.

  • Salzburger Familie teilt sich Autos mit anderen

    Alexander Gautsch, seine Frau Barbara und seine Tochter Maja fahren EMIL, betreiben also Carsharing. Service-Termine, Reifencheck, Versicherung –  das alles haben die drei hinter sich gelassen.

  • Sie gibt Bettlern eine Stimme

    Maria Wimmer ist für Menschen da, denen sonst niemand zuhört. Bitterkalt sind die Nächte, zweistellige Minusgrade eher die Regel als die Ausnahme. Während unsereins schon jammert, wenn er ohne Handschuhe nur kurz den Müll rausbringt, leben andere Menschen tagelang auf der Straße.

  • Armut in Afrika? Lässt sich ändern.

    Bootsflüchtlinge müssen nicht sein, weiß die Salzburgerin Eva Mück. Sie initiierte mit ihrem Verein „African Spirit, Rhythm for Life“ im Senegal ein „Boot zum Bleiben“.

  • So haben alle Kids eine Chance

    Super Superar! Der Verein Superar fördert Volksschulklassen mit Chorsingen. Seit Herbst 2014 ist er auch in Salzburg aktiv, zwei Volksschulen sind bereits an Bord.

  • „Bei Armut hilft nur Bildung“

    Ein Filmemacher will Kinder in Rumänien aus dem Elend holen. Kurt Bauer hat schon immer hingesehen. Auf die Armut, auf Schicksale, auf erschreckende Lebensumstände. Als Filmemacher beim Freien Fernsehen Salzburg hat er in den letzten Jahren soziale Notlagen aufgezeigt. Jetzt will er selbst etwas verändern.