Aktuelle Beiträge » Soundtrack

  • Kopfkino pur: Mit Karacho in die 80er

    Dieser Tage im Radio: Depeche Mode! Lange nicht mehr gehört. Und doch beginnt sofort die gedankliche Reise in die 80er und frühen 90er: Der unverkennbare Sound, die eigenwillige Tonalität.

  • Garish kommt nach Salzburg

    Was für eine Ansage: Gleich zwei gute Nachrichten auf knapp 30 Zeilen! Garish hat ein neues Album produziert, und sollten Sie die Jungs noch nicht kennen, ist es höchste Zeit zum Reinhören.

  • Gospel aus Salzburg. Wie bitte?

    Zugegeben, ihr Bandname mag den einen oder anderen etwas abschrecken. Aber „Gospel Dating Service“ haben weder etwas mit Kirchenmusik, noch mit Partnerbörsen zu tun.

  • Charmanter Indie-Rock aus Salzburg

    Wenn man sich ihr allererstes Musikvideo auf Youtube ansieht, verspürt man das plötzliche Verlangen, den vier Burschen von Please Madame in die Backen zu kneifen.

Frühere Beiträge

  • Jetzt spüt’s Granada!

    Man kann bei „Granada“ an Spanien denken. Oder eine Stadt im Westen von Nicaragua. Man kann dabei aber auch an Piña Colada, Palmen am Balkon und Ottakring denken. Das sind nur ein paar der Ohrwürmer, die uns die Band Granada mit ihrem ersten Album beschert.

  • Das Gewissen der Nation

    Wenn jemand, der sich wie der Autor dieser Zeilen mit der Musik des Austropop-Urgesteins Rainhard Fendrich bisher nur periphär beschäftigt hat, plötzlich zum  glühenden Fendrich-Verehrer wird, muss etwas Einschneidendes passiert sein.

  • Besinnliche Musik aus ungewohnter Richtung

    Vor ziemlich genau 25 Jahren, am 24. November 1991, verstarb der legendärste Schnauzer der Rockgeschichte – Queen-Frontman Freddie Mercury. Verabschiedet wurde er mit einem der schönsten Songs der an großen Melodien ohnehin nicht armen Bandgeschichte:

  • Der Grant tut uns gut. Oder?

    Kennen Sie das Lied „Von gschissn auf oasch“? Nicht? Irgendwann wird es Ihnen unterkommen. Spätestens dann, wenn jemand einen Film über den prototypischen Österreicher macht. Dann wäre dieses Lied sicher der Soundtrack.

  • DAWA: Große Stimme und viel dahinter

    Beamen wir uns kurz zurück ins Jahr 2014. Zum legendären „On the Rocks“-Festival in Golling. Links liegen leere Bierdosen, rechts volle Menschen. Und dann hört man plötzlich im Hintergrund Tracy Chapman. Kurze Verwirrung. Das kann ja nicht sein. Ein paar Akkorde später stimmt ein Cello ein. Das ist nicht Chapman.

  • Jaaaaaaaa, er ist wirklich da!

    Wir in der „Fenster“-Redaktion haben uns das so sehr gewünscht – und jetzt hat der Mann, der auf der Bühne wie eine Frau aussieht, unser flehentliches Bitten erhört. Wobei ich zugeben muss: Wenn ich „wir“ schreibe, meine ich vor allem mich selbst. Aber Ezra Furman ist dank meiner Überzeugungsarbeit in der Redaktion mittlerweile auch schon ein gern gehörter Gast.