Aktuelle Beiträge » Kinotipp

  • Kinotipp: Das unbekannte Mädchen

    „Ein guter Arzt muss seine Gefühle im Griff haben“, belehrt zu Beginn die junge Ärztin Jenny ihren Assistenten. In der Folge gerät diese schließlich selbst in einen emotionalen Ausnahmezustand. Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt, öffnet sie nicht mehr.

  • Kinotipp: Die feine Gesellschaft

    Der Schauplatz, eine Dünenküste in der Normandie, ist malerisch. Deren Bewohner indes sind ziemlich degeneriert. Es sind zwei höchst unterschiedliche Familien, die hier im Sommer des Jahres 1910 aufeinandertreffen.

  • Mythos Jackie Kennedy

    „Ich weiß, warum Sie hier sind: Ich soll das Geräusch der Kugel beschreiben, als sie im Schädel meines Mannes einschlug.“ Eine Woche nach den tödlichen Schüssen auf John F. Kennedy in Dallas am 22. November 1963 gewährt Jackie Kennedy in ihrem Haus in Hyannis Port, Massachusetts, einem Journalisten ein Interview.

  • Kinotipp: „Die Hölle“

    Handlung: Özge ist eine toughe türkischstämmige Wienerin. Und sie hat viel Wut im Bauch: Als Taxifahrerin schlägt sie gleich zu Beginn einen Halbstarken zusammen, der ihr mit seinem Auto die Straße versperrt.

Frühere Beiträge

  • Kinotipp: Love & Friendship

    Handlung: Die attraktive, selbstbewusste und intelligente Witwe Lady Susan Vernon bewegt sich mit Vorliebe höchst manipulativ durch das England des 18. Jahrhunderts. „Es bereitet ein gewisses Vergnügen, einen Menschen mit vorgefasster Abneigung von der eigenen Überlegenheit zu überzeugen“, meint die begnadete Verführerin.

  • Kinotipp: „Gemeinsam wohnt man besser“

    Handlung: Glück oder Elend, das ist im französischen Kino vor allem eine Frage des stilvollen Essens. Am Beginn dieses Films sitzt der einsame Held allein bei zugezogenen Vorhängen in seiner Wohnung und isst aus der Dose.

  • Kinotipp: „Jacques – Entdecker der Ozeane“

    Handlung: Es dauert etwa eine Stunde, dann taucht sie erstmals auf: die rote Wollmütze. Der Mann, der sie zu seinem Markenzeichen gemacht hat, ist der legendäre Meeresforscher und Dokumentarfilmer Jacques-Yves Cousteau (1910– 1997).

  • Filmkritik: „Die Geträumten“

    Handlung: Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan zählt zu den dramatischsten Kapiteln der deutschen Nachkriegsliteratur. Im Frühjahr 1948 lernen sich die beiden in Wien kennen. Sie ist 21, studiert noch Philosophie, er ist 27 und hat sich als Dichter schon einen Namen gemacht.

  • Filmkritik: „Liebe möglicherweise“

    Handlung: Im Wien der Gegenwart treffen unterschiedliche Menschen aufeinander, die sich allesamt an einem Kreuzungspunkt in ihrem Leben befinden. Da ist etwa ein verheirateter Familienvater, der seinen Job kündigt und ein Verhältnis mit der schönen Freundin seines Freundes beginnt.

  • Ich, Daniel Blake: Der Kampf gegen die Bürokratie

    Handlung: Der 59-jährige Daniel Blake hat zeit seines Lebens als Zimmermann gearbeitet. Nach einem Herzinfarkt ist der Witwer arbeitsunfähig und hätte daher Anspruch auf Arbeitslosen- und Sozialhilfe.