Aktuelle Beiträge » Kinotipp

  • Filmkritik: „Monsieur Pierre geht online“

    Pierre ist ein schlecht gelaunter Witwer, der sich seit dem Tod seiner Frau in seiner Pariser Wohnung verbarrikadiert. Um ihn aus seiner Einsamkeit herauszuholen, engagiert Tochter Sylvie Alex: Der neue Freund ihrer Tochter, ein erfolgloser Schriftsteller, soll den Alten mit dem Internet vertraut machen.

  • Filmkritik: „The Party“

    „Sie spielt Thatcher. Sie will beweisen, dass sie Häppchen zubereiten kann, trotz ihres politischen Könnens“, ätzt April über ihre beste Freundin Janet. Die ist gerade zur Gesundheitsministerin im Schattenkabinett ernannt worden und will dieses Ereignis mit ihrem Mann Bill und ein paar Freunden in ihrem Londoner Stadthaus feiern.

  • Tragisches Talent

    SF-Filmkritiker Helmut Hollerweger über „Whitney – can i be me“, der ab 15. Juli in unseren Kinos läuft.

  • Filmkritik: „Die Verführten“

    Zwar beschwören zu Beginn moosbehangene Bäume, eine bezaubernde Allee sowie ein wie Rotkäppchen durch den Wald hüpfendes Mädchen eine märchenhafte Atmosphäre, doch der Kanonendonner, den man unablässig aus der Ferne vernimmt, verweist auf eine bedrohliche Wirklichkeit.

Frühere Beiträge

  • Filmkritik: „Wenn du stirbst…“

    „Vielleicht gibt es für dich ein Morgen. Aber für einige von uns gibt es nur noch das Heute“, verkündet die jugendliche Ich-Erzählerin Samantha prophetisch zu Beginn des Films.  Und der Zuseher ahnt gleich, dass Samantha wohl zu letzteren gehört.

  • Filmkritik: Beuys

    „Jeder kann Künstler sein, alles kann Kunst werden“, war Joseph Beuys überzeugt. Der Mann mit dem Hut, der gerne mit Filz und Fett arbeitete, vertrat einen „erweiterten“ Kunstbegriff.