Aktuelle Beiträge » Kathi and the City Seite 2

  • Es kann nie genug Irish Pubs geben

    Ins anfangs etwas sterile „Celtic Spirit“ ist nun Gemütlichkeit eingezogen. Als das „Celtic Spirit“ in der Priesterhausgasse im Dezember letzten Jahres aufgesperrt hatte, war alles noch ein bisschen steril dort. Zu steril für ein Irish Pub. Aber eh logisch – die abgewetzten Stühle und bekritzelten Tische gibt es vermutlich nicht schon fertig so zu kaufen.

  • Das ist der „unfairste“ Poetry Slam Salzburgs

    Die Literatur ist dorthin zurückgekehrt, wo sie sich am wohlsten fühlt: Mitten in den Alltag, ins Kaffeehaus. Zu lebenslustigen Menschen und heißer Schokolade. Die Rede ist vom „Kaffeepause“-Poetry-Slam im Coffeehouse im Bruderhof. Der fand kürzlich zum zweiten Mal statt, organisiert vom „Slamlabor“, das in Salzburg auch den beliebten Hörsaal-Slam an der Uni veranstaltet.

  • Fünf Tipps für die Übergangszeit

    Raus aus des Federn! Die Badesaison ist vorbei und auf Après-Ski müssen wir noch warten. Das ist aber kein Grund, in den Couchpotatoe-Modus zu verfallen. Neben den vielen Familienangeboten hat Salzburg auch für junge Leute einiges auf Lager.

  • After-Work-Drinks im Monkeys

    Kunterbunte Spritzer und ein Fleckerl Sonne. Es ist ja eigentlich ein riskantes Unterfangen, ins Monkeys zu gehen. Riskant deshalb, weil das Monkeys eines dieser neuartigen Café-Bar-Zwitterwesen ist, in denen aus einem Spritzer nach der Arbeit ganz schnell zwei, drei (vier? fünf?) werden können.

  • „An einem guten Kaffee hältst du dich fest“

    Verregnetes Wetter, Stress in der Arbeit oder schlechte Laune – eine gute Tasse Kaffee kann vieles  gutmachen. Bei uns ist Kaffee längst zum Kulturgut geworden. Doch was macht die dunkle Brühe eigentlich so besonders? Wer könnte das besser wissen als die Retter unseres Alltags: die Kaffeehausbesitzer, Röster und Baristas. Wir haben ihnen einen Besuch abgestattet.

  • Oh Schreck! Eine Heuschrecke.

    Essen ist fertig. Beim Foodstock Festival im Messezentrum kann man sich durch Exotisches und Altbekanntes kosten. Es ist ein komisches Gefühl, wenn die Heuschrecke zwischen den Zähnen knackst und man die getrockneten Fühler auf der Zunge spürt.

  • So kreativ ist Salzburg: Die Jungen packen an

    Schluss mit Sudern! Viele Junge packen mutig an und erfinden Neues. Es war eigentlich eine Trotzreaktion, erzählt Romana Schiller. Als sie nach ihrem Lehramtsstudium keine Anstellung fand, meldete die 27-Jährige kurzerhand ein Gewerbe an. Jetzt sitzt sie im Dachboden der Oma und geht ihrer eigentlichen Leidenschaft nach: dem Schneidern.

  • Im Namen des Gustos

    Zuerst den Bauch vollschlagen bei Ludwig, dann eine süße Begegnung mit Gustav. Weiter zu einem kühlen Blonden bei Franz, bevor es zum Shoppen mit Xaver geht. Was sich nach Sie wissen schon was anhört, ist in Wirklichkeit eine Tour durch einige von Salzburgs neuen Lokalen.

  • Raus mit euch: Online vernetzen, um real zu leben

    Die Plattform „BuddyMe“ hat nun auch in Salzburg Fuß gefasst. Ihr Ziel: gegen die „Fast-Food-Sozialität“ ankämpfen. Das Prinzip ist einfach: Man stellt eine Meldung online, um Gleichgesinnte zu finden – nicht zum Daten, nicht zum Chatten, sondern für gemeinsame Freizeitaktivitäten.

  • Sport alleine ist nicht mehr genug

    In Salzburg gibt es zwei neue Sportangebote. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein, aber eines haben sie gemeinsam: Sie verbinden Fitness mit Lifestyle.