Aktuelle Beiträge » Kathi and the City

  • Der „süßeste“ Mann Salzburgs

    Ein Weltmeister aus der Backstube. Wenn Martin Studeny von seinen Pralinen spricht, leuchten seine Augen. Jede einzelne wird in liebevoller Handarbeit angefertigt. Wie in einem Juwelierladen liegen sie dann später neben Macarons, Éclairs und kleinen Törtchen in einer Glasvitrine.

  • Einfach ein Café

    Das Café Central will aufs Wesentliche setzen. Der Großbrand im Traditions-Kaffeehaus Central ist genau ein Jahr her. Die Brandursache konnte bis heute nicht geklärt werden, wohl aber, wie es mit dem Betrieb weitergehen soll.

  • Me gusta! Ein neuer Mexikaner in Salzburg

    Der mexikanische Foodtruck „Mucho Gusto“ ist mit einem Restaurant in der Priesterhausgasse sesshaft geworden. Eva Kroiss mag es scharf beim Essen und spontan im Leben. Dass sie nun in ihrem eigenen Restaurant sitzt und den extra scharfen Taco isst, hät nämlich viel mit dem Zufall zu tun.

  • „Wir sollten Bier zelebrieren“

    Kreativer, individueller, verrückter: 2016 war das Jahr des Craft-Biers. Josef „Seppi“ Sigl ist schon einen Schritt weiter. Seitdem er 2014 die Trumer Privatbrauerei von seinem Vater übernommen hat, verschreibt sich der junge Unternehmer den Bedürfnissen einer neuen Generation von Biertrinkern: Nachhaltigkeit, Regionalität und sozialem Engagement.

Frühere Beiträge

  • Das ist ein Café mit Chi

    Das Heart of Joy in der Franz-Josef-Straße gibt es nun schon seit 2003. Vielen Salzburgern ist es inmitten der städtischen „Frühstücksmeile“ jedoch noch verborgen geblieben. Oder haben sie sich nicht reingetraut?

  • Jessas…so viele Geschenke!

    Tüdelüüü. Das war der 250. Newsletter von Amazon, dass wir uns doch bitte endlich um die Weihnachtsgeschenke kümmern sollen. Schließlich müssen die noch drei Mal um die Welt geflogen werden, bevor sie zu uns kommen. Deshalb ein Newsletter an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Shoppen Sie doch mal lokal.

  • Wo der amerikanische Traum noch lebt

    Es ist nicht alle Hoffnung verloren. Denn Burger machen können die Amis. Ein Beweis. Zugegeben: Die Betreiber von „Susie’s Diner“ in der Sterneckstraße sind keine US-Amerikaner. Und die erste Reise in die Staaten steht ihnen noch bevor. Aber das ist vielleicht sogar besser so.

  • In diesem Café fehlt nur noch Lagerfeld

    Das Vis-à-Vis in Nonntal gibt es zwar schon einige Jahre, trotzdem ist das kleine Kaffeehaus der Gärtnerei Doll immer noch ein Geheimtipp. Das Konzept ist neuartig: Es gibt Kaffee, Wohnaccessoires und jede Menge Bücher.

  • Wie man sich in Salzburg durch die Bundesländer kostet

    Die gute Nachricht zuerst: Die meisten „Zuagroasten“ müssen im Land der Salzburger Nockerl keineswegs auf die Spezialitäten aus ihren Bundesländern verzichten. Die schlechte Nachricht: Manche Bundesländer lassen noch auf sich warten, oder sind nur richtig schwer zu finden. Aber der Reihe nach.

  • Hip, hipper, Andräviertel

    Langsam aber sicher schaut sich Salzburg etwas von den Großstädten ab. Mit dabei: Die Neuzugänge „Favorite Kamer“ und „ina la vie“. Solche Läden haben bisher in Salzburg gefehlt.