Aktuelle Beiträge » Jobgespräche

  • Exot in einer Frauenwelt

    Puzzle bauen, spielen und viel lachen: Marcus Brettner (25) hat als Kindergärtner seinen Traumjob gefunden. Noch immer gibt es viel zu wenige Kindergärtner.

  • Warum Skilehrer auf Pizzaschnitten abfahren

    Kinderskikurse sind ein Härtetest. Aber auch abseits der Piste ist der Alpen-Adonis gefordert. Skilehrer Thomas Gruber aus dem Gasteiner Tal erzählt über seine Profession.

  • Kassierin: „Keinen Stress aufbauen“

    Eine Supermarkt-Kassierin verrät, wie man freundlich bleibt. Die gelernte Einzelhandelskauffrau Patricia Ortner, 54, sitzt seit der Eröffnung des Europarks vor 20 Jahren an der Interspar-Kassa.

Frühere Beiträge

  • 25 Jahre im Taxi

    Die schrägste Ausfahrt, der prominenteste Gast, und wann Singen hilft. SF: Ist es vor Weihnachten besonders hektisch? Ewald Oberascher: Der Dezember ist vor allem ein guter Monat für uns, allein wegen der vielen Weihnachtsfeiern. Zum Glück fahren die meisten  danach mit dem Taxi heim.

  • Jobgeschichten: Macht Ihnen Putzen Spaß?

    Eine Frau erzählt über die schönen Seiten ihres Jobs – und die ekligen. Am 8. November war „Internationaler Tag der Putzfrau“. Silvia Skoupy, 51, ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und arbeitet seit 2008 als Reinigungskraft in der NMS Faistenau.

  • Mit allen Wassern gewaschen

    Bademeister Thomas Kriwalj ist 35 Jahre und lebt in der Stadt. Der Mann mit russischen Wurzeln ist gelernter Sportartikelverkäufer und arbeitet die vierte Saison im Volksgartenbad. Sie arbeiten dort, wo andere ihre Freizeit genießen. Steckt diese gelöste Stimmung an? Kriwalj: Klar. Sind die Gäste glücklich, bin ich es auch.

  • „Wenn man steht, dann steht man“

    Angelika Kogelmann ist 22, hat Matura und lenkt einen Obus. Acht Stunden am Tag. Da erlebt man einiges. Wie kommt man auf die Idee, Busse zu lenken? Mein Sportverein ist schuld.

  • Sind Sie ein Kampfhund, Herr Kuss?

    Was denkt ein Museumsaufseher? Das SF traf im Museum der Moderne Salzburg auf Kai Kuss. Ist Ihnen nicht stinklangweilig? Kai Kuss: Ich gebe zu – die Kunst und die Besucher fordern einen. Ein Aufseher ist auf sich allein gestellt, das kann psychisch belastend sein.