Aktuelle Beiträge » Gipfelbuch

  • Ein Kleiner unter den Großen

    Im Skitourendorado Pletzergraben bei Fieberbrunn mit so prominenten Skigipfeln wie Karstein, Stuckkogel oder Mahdstein nimmt sich der nur 1491 Meter hohe Ziedersberg reichlich mickrig aus.

  • Eine Skitour im Dachsteinkarst

    Es soll Bergsteiger geben, die das für die nördlichen Kalkalpen oft so typische Karstgelände gar nicht schätzen: Die Routen sind oft mühsam verschlungen, die Distanzen lang und dann noch die ewigen Latschenfelder. Andere wiederum genießen die Einsamkeit auf den weiten Hochflächen von Dachstein, Höllengebirge oder Totem Gebirge.

  • Einsame Touren auf den Laufenberg

    Schon der Name des Wirtshauses an der Wolfgangseestraße zwischen Strobl und Bad Ischl verrät es: „zur Wacht“. Hier verläuft die einst bewachte Landesgrenze zwischen Salzburg und Oberösterreich. Südlich „der Wacht“ erstreckt sich ein kleiner bewaldeter Bergzug: der Laufenberg.

  • Selber spuren und genießen

    Eine Skitour auf die Thorhöhe von der Maschekseite. Die 1533 Meter hohe Thorhöhe und der 1547 Meter hohe Windkogel bilden die nördliche Begrenzung des Postalmgebiets. Von dieser Seite werden sie auch entsprechend oft besucht.

Frühere Beiträge

  • Eine Skitour mit Aussicht

    Attraktiv auch für Anfänger: der Schneeberg. Die Dientner Grasberge sind ein ideales Skigelände. Und obwohl mit Liften erschlossen, bleibt auch für uns Skitourengeher noch genügend Platz.

  • Stadt-Skitour auf den Gaisberg

    Der 1287 Meter hohe Gaisberg – der Hausberg der „Stodinger“ – ist auch ein Skiberg. Und ein recht passabler obendrein. Nur ist inzwischen Schnee in der Stadt Salzburg selten geworden (das Klimaproblem lässt grüßen). Wenn sich also, wie aktuell im Jänner 2017, die Gelegenheit bietet, direkt von der Stadt aus eine Skitour zu starten, dann sollte man sich das keinesfalls entgehen lassen.

  • 3 schöne Winter-Wander-Hütten

    Was gibt es Schöneres, als nach einer Ski-, Schneeschuh- oder Winterwandertour in der warmen Hüttenstube zu sitzen und einen heißen Tee zu schlürfen? Man kann auch, wenn’s Wetter passt, dick eingemummt am Hausbankerl die Sonne genießen.

  • Auf heiligen Spuren: Die Falkensteinrunde

    Wandern nicht nur für Fromme. Volksfrömmigkeit und Aberglauben – weit liegen sie nicht auseinander. Der Pilgerweg von St. Gilgen über den Falkenstein nach St. Wolfgang ist ein Beispiel dafür.

  • Die „Sunnseitn“ des Hochkönigs

    In den trüben Herbsttagen sind die raren Sonnenstunden in der Höhe echte Labsal für die Seele. Die Hänge zwischen Mühlbach und Dienten sind alle strikt nach Süden ausgerichtet – ein ideales Wandergebiet für den Spätherbst beziehungsweise den Frühwinter.

  • Der weite Blick ins Mondsee-Land

    Eine Tour auf den Almkogel im Spätherbst. Der bewaldete Almkogel zwischen St. Gilgen und Mondsee, knapp neben der weitaus prominenteren Drachenwand, ist im Sommer für Urlauber ein begehrtes Wanderziel: Frühmorgens auf den Almkogel und dann einen schönen Badetag genießen.