Aktuelle Beiträge » Gipfelbuch

  • Wo sich „Bibelforscher“ Leopold Engleitner vor den Nazis verschanzte

    Die Wanderung zur Meisterebenalm führt gleichzeitig zu einem der schönsten Aussichtspunkte rund um Österreichs größten See, zum „Atterseeblick“ hoch über Burgau am Salzburger Zipfel des Attersees. Die Rundtour erinnert auch an den 2013 im 108. Lebensjahr verstorbenen Leopold Engleitner.

  • Zum Abschluss ruft der Spielmann

    Seit 2. Mai ist die Großglockner-Hochalpenstraße wieder befahrbar. Damit eröffnet sich für die Skitourengeher ein leicht erreichbares Firndorado.

  • Muttertags-Skitour auf den Großen Reicheschkogel

    Es ist eine liebgewonnene Tradition: Am Muttertag, also am zweiten Sonntag im Mai, öffnet die Mautstraße ins Riedingtal. Ab da werden die Nordhänge des Riedingtales zur Spielwiese für Firnfreunde.

Frühere Beiträge

  • Firntouren mit den Öffis: Die Großwandspitzen

    „Bergsport ist Motorsport“, lautet ein bekanntes Bonmot. Tatsächlich stehen oftmals die zurückgelegten Kilometer in keinem Verhältnis zu den absolvierten Höhenmetern. Wer aber nicht mit dem Auto fährt, ist als Bergsteiger stark eingeschränkt. Touren mit Öffis sind sommers wie winters schwer zu organisieren.

  • Von der Südwiener-Hütte auf den Kesselkopf

    Wir wollen an dieser Stelle dem neuen Pächterpärchen auf der Südwiener-Hütte alles erdenklich Gute wünschen. Die „Süwie“ ist zwar dringend renovierungsbedürftig (vielleicht liest hier ein Funktionär des Gebirgsvereines mit), aber grundsätzlich ein echtes Hüttenjuwel – im Sommer, aber vor allem auch im Winter.

  • Steiler Firn im Heutal: Der Reifelberg

    In den Tälern schiebt der Frühling schon kräftig an, in den mittleren und höheren Lagen liegt aber noch viel Schnee. Es ist Firnzeit! Für den wahren Skigenuss muss man die Brettln freilich oft schon ein Stück tragen.

  • Skitour zur ersten Salzachbrücke

    Der Ursprung der Salzach ist für Salzburger Skitourengeher ein „Must have“. Die Pinzgauer kommen gerne von der alten Gerlosstraße hier herauf. Viel lohnender ist aber der Tiroler Anstieg, weil am Weg eine der wenigen bewirtschafteten Winterhütten liegt.