Aktuelle Beiträge » Gestalten & Anpacken

  • Alarm ums „Gym“: Kommen Großklassen?

    Schüler demonstrierten schon, jetzt formieren sich Eltern und Lehrer. Sie sagen: Wien will den Westen ausdünnen. Schulversuche laufen aus und es fallen die Schülerhöchstzahlen in den Klassen.

  • Salzburgerin näht Taschen für die Umwelt

    Eine Salzburgerin hat schon 2000 Stoff-Einkaufstaschen genäht und verschenkt – und liegt voll im Trend. Schon als Mathematikehrerin an der Neuen Mittelschule Nonntal wollte sie mit ihren Schülern Müllvermeidung thematisieren.

  • Der Handel verbannt die Plastiksackerl

    Müll vermeiden lautet das Gebot der Stunde. Dem hat sich  jetzt auch der Handel verschrieben. Kunden sollen von Plastiksackerln auf Mehrwegtaschen umsteigen.

  • „Schönheit ist nicht das Ziel“

    Der Anifer Star-Markendesigner Gerald Kiska gab am Rand eines Symposiums dem „Salzburger Fenster“ ein Interview und erklärt, worauf es bei einer Marke wirklich ankommt.

Frühere Beiträge

  • Der Politkrimi im Schloss Mirabell

    Swap-Anklage: Die Stadt Salzburg schloss laut Staatsanwaltschaft viel zu riskante Zinswetten ab, was eine Verlust-Spirale in Gang setzte. Über den Ausstieg aus den faulen Papieren wollen die Politiker Heinz Schaden und Othmar Raus lediglich „en passant“ am Rande der Festspiele geredet haben. Die Hauptrolle hätten die Beamten gespielt.

  • Seilbahnen: Kräftig rieselt der Profit

    Schmitten und Wagrainer Lifte haben 100 Millionen Euro auf der hohen Kante. Man Spart und investiert. Leise rieselt der Schnee – und kräftig der Profit. In Salzburgs Top-Skiregionen herrscht gerade Hochsaison und gute Stimmung.

  • Zwei Millionen Apps – und kein Ende in Sicht

    Apps erleichtern uns den Alltag. Und sie sind ein Riesengeschäft. Gibt man in der Google-Suche den Begriff „Apps“ ein, erhält man innerhalb von 0,92 Sekunden mehr als 1,7 Milliarden Treffer.

  • NGO-Asylverein: 277.000 Euro Einnahmen im Monat

    Soviel zahlte das Land für die Betreuung von 120 minderjährigen Flüchtlingen. Gutachten offenbaren, dass die Burschen nicht selten bereits erwachsen sind. Im Bundesland Salzburg befanden sich im Dezember 4158 Asylbewerber in der Grundversorgung. Ihre Betreuung kostet am Tag 87.318 Euro (Tagsatz von 21 Euro).

  • Hier wird Zwei-Klassen-Medizin sichtbar

    Auge, Hüfte, Haut: Wer privat zahlt, hat Vorrang. „Sie haben ja fast nichts mehr gesehen“, staunte der Arzt im Villacher Spital. Er hatte gerade dem Koppler Wolfgang Weit die durch grauen Star schwer getrübten Sehlinsen durch Kunststofflinsen ersetzt. Der 70-Jährige hatte nicht einmal mehr lesen oder allein gehen können.