Aktuelle Beiträge » Gestalten & Anpacken

  • Von Sanis, Tröstern, Löschern und Helfern

    Freiwilligen-Dienst ist der Kitt der Zivilgesellschaft – und moderner denn je. Einander beizustehen und in der Not zu helfen  – das gehört zum Besten und Berührendsten, das der Mensch hervorgebracht hat. Und weil das Schützen, Behüten und Retten eben so tiefe und erhebende Gefühle auslöst, engagieren sich tausende Menschen ehrenamtlich.

  • „Das Remmidemmi entwertet die Alpen“

     Geograf Werner Bätzing über die Event-Industrie in den Bergen. Wenn zu viele Jobs am Tourismus hängen, wird es heikel. Der deutsche Geograf Werner Bätzing ist einer der profundesten Streiter für die Alpen. Am 13. Juni spricht er in Salzburg (www.geocompass.at). 19.30 Uhr, Naturwissenschaftliche Fakultät, Blauer Hörsaal, Eintritt 12 Euro.

Frühere Beiträge

  • Die unsichtbare Dauerlast: Elektrosmog

    Mediziner warnt: Wir gehen zu sorglos mit den immer zahlreicheren smarten Geräten um. Zu viel Funkstrahlung kann dauerhafte Überempfindlichkeit verursachen.

  • 525 Jahre Stiegl: Eine rauschende Bier-Saga

    Es ist wohl der traditionsreichste Betrieb im Land: Stiegl feiert im Juni sein 525-Jahre-Jubiläum. Im „Stadtgespräch“ tauchen wir ein in die Salzburger Bierkultur, ihren krassen Wandel und die bewegende Stiegl- Geschichte. Harald Waitzbauer, der die Stiegl-Chronik gerade aktualisierte, half uns.

  • Bei uns wird kein Auto mit Atomstrom fahren

    Alle reden von Elektro-Mobilität, aber woher kommt der nötige Strom? Bis zum Jahr 2050 soll in der EU der Verkehr frei  von fossilen Brennstoffen sein. Österreichs nationaler Strategieplan  geht von 250.000 Elektroautos im Jahr 2020 aus. Noch sind die Zahlen sehr niedrig – in Salzburg gerade  einmal 1150 E-Autos unterwegs  –,  doch der Trend beginnt gerade zu „explodieren“. 

  • „Muss man nackert auf der Bühne rumhüpfen?“

    Julia Gschnitzer, Grande Dame der Bühne, über das Leben und was es braucht. Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer wohnt in einer Gemeinde nahe Salzburg – dieser „traumhaft schönen Stadt“, wie die 85-Jährige im SF-Gespräch sagt. Salzburg habe sie schon als Kind fasziniert, seit sie den Blick vom Schloss Mirabell auf die Festung und die Kulisse der Altstadt genossen habe.