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  • Schaden droht noch eine Anklage

    Die Stadt hat für den Bürgermeister und zwei Spitzenbeamte die Verteidigungskosten im Swap-Prozess bezahlt. Die Staatsanwaltschaft untersucht wegen Verdachts der Untreue. Es gibt nur einen einzigen Beschuldigten: Heinz Schaden.

  • Die große Zockerei bleibt wohl ungesühnt

    Die Justiz hat mit dem Prozess um sechs Stadt-Swaps ein Exempel statuiert. An der Spitze der sieben Beschuldigten: Bürgermeister Heinz Schaden und die Ex-Beamtin Monika Rathgeber. Im eigentlichen Skandal um die große Geldvernichtung beim Land sind nur noch drei Beamte beschuldigt. Diesen Akt, so glauben viele, wird die Staatsanwaltschaft schließen.

  • Wie Chefs ihre Mitarbeiter verwöhnen

    Der Fachkräftemangel wird ärger: Das macht manche Betriebe richtig großzügig, um gute Mitarbeiter zu finden. Müde Mitarbeiter legen sich bei der Firma G.A. Service bei der Panzerhalle in Maxglan in die Schwebeliege.

  • Eine Jungunternehmerin mit 57 Jahren

    In ihrer Galerie entwirft Andrea Maria Reiser stilvolle Taschen, die sie exklusiv in Salzburg fertigt – und dafür nur ältere Schneiderinnen anstellt. Dass sie mit 57 Jungunternehmerin wird! Andrea Maria Reiser lacht, das Kokettieren mit dem Alter kommt der Salzburgerin locker über die Lippen.

Frühere Beiträge

  • Von Sanis, Tröstern, Löschern und Helfern

    Freiwilligen-Dienst ist der Kitt der Zivilgesellschaft – und moderner denn je. Einander beizustehen und in der Not zu helfen  – das gehört zum Besten und Berührendsten, das der Mensch hervorgebracht hat. Und weil das Schützen, Behüten und Retten eben so tiefe und erhebende Gefühle auslöst, engagieren sich tausende Menschen ehrenamtlich.

  • „Das Remmidemmi entwertet die Alpen“

     Geograf Werner Bätzing über die Event-Industrie in den Bergen. Wenn zu viele Jobs am Tourismus hängen, wird es heikel. Der deutsche Geograf Werner Bätzing ist einer der profundesten Streiter für die Alpen. Am 13. Juni spricht er in Salzburg (www.geocompass.at). 19.30 Uhr, Naturwissenschaftliche Fakultät, Blauer Hörsaal, Eintritt 12 Euro.