Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl

  • Was es wiegt, das hat es

    Manchmal packt einen der heilige Zorn. Wie dieser Tage den Bauernbund-Direktor. Indirekter Auslöser: das neue iPhone, für das Apple 1100 Euro verlangen wird. Ein Rekordpreis und trotzdem gibt es keinen Shitstorm.

  • Täuschen, tarnen, schönen

    Nicht nur Politiker wollen oder können sich kaum noch so geben, wie sie wirklich sind. Im rundum tobenden Wahlkampf können einem selbst die Politiker manchmal leid tun.

  • Denkt Schule doch anders!

    Alle reden darüber, was Kinder  lernen und können müssen. Wer aber fragt, was Kinder brauchen, um starke Persönlichkeiten zu werden? Unbeschwert Kind sein. Nichts tun müssen. Vor allem auch: Nirgendwo hin müssen. Das ist für Heranwachsende heute beileibe keine Selbstverständlichkeit – selbst in den Ferien.

Frühere Beiträge

  • Alles bleibt an Rathgeber und Schaden hängen: Das kann’s nicht sein

    Nein, es geht nicht darum, Schuld aufzuwiegen oder Urteile zu banalisieren: Bürgermeister Heinz Schaden hat einen schweren Fehler begangen, als er angesichts von drohenden Millionenverlusten alle Hebel in Bewegung setzte, die städtischen Finanz-Swaps dem Land ohne Gegenleistung weiterzureichen.

  • Finanzskandal: Ein Sittenbild arroganter Politik

    Wie immer die Urteile im Finanzskandal-Prozess ausfallen werden, und selbst wenn keine strafrechtlichen Vergehen geahndet werden: Das Sittenbild, das die Verhandlungen von der Salzburger Politik zeichnen, ist ein niederschmetterndes.

  • Briefträger im Laufschritt

    Die Post baute 2000 Zusteller ab. Möglicherweise zu viel. Dennoch: Das alte Staatsmodell ist mausetot.

  • Unarten der Machtverwöhnten

    Der Prozess um den Swap-Deal zwischen Stadt und Land zeigt Bedenkliches auf. Urteile im dritten Finanzskandal-Prozess könnte es Ende Juli geben. Ob bis dahin eine restlose Aufklärung gelingt, steht noch in den Sternen.