Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl

  • Industrie und Gewerbe sind sehr wohl sexy

    Salzburg gibt sich wenig unternehmerfreundlich und verzichtet damit auf gut bezahlte Arbeitsplätze. Salzburg schmückt sich gerne mit seiner barocken Schönheit, den einmaligen Landschaften, der kulturellen Ausnahmestellung. Darauf liegt auch der wirtschaftliche Schwerpunkt.

  • Hauptsache gesund

    Neue Heilmethoden sind in Mode. Die guten gehören ausgesiebt. Mohamed Khalifa behandelt seit vielen Jahren in Hallein Kreuzbandrisse und ähnlich schwere Verletzungen – ohne Operation, nur durch den Einsatz seiner Hände. 

  • Bloß nicht in die Neue Mittelschule

    Die vor einigen Jahren eingeführte Schulform stößt in der Stadt  Salzburg und den Umlandgemeinden auf wenig Gegenliebe. Eine Ausnahme ist die Sport-NMS Walserfeld. Die kann sich der Anmeldungen kaum erwehren. Der (Haupt-) Grund: Es sitzen so gut wie  keine Ausländerkinder in den Klassen.

  • Genug von den älteren Herren

    Die Salzburger wollen neue politische Gesichter. Die Frage, wer vor Heinz Schaden Salzburgs Bürgermeister war, ist gerade für jüngere Semester gar nicht so einfach zu beantworten. Schließlich sitzt der gebürtige Steirer gefühlt eine halbe Ewigkeit auf dem Chefsessel des Schlosses Mirabell.

Frühere Beiträge

  • Plötzlich begehrt: Warum Berthold mehr Flüchtlinge will

    „Schickt uns Flüchtlinge!“ Die Forderung, die Martina Berthold an den Bund richtet, mutet paradox an. Noch vor einem Jahr hätte es die grüne Integrationslandesrätin selbst nicht für möglich gehalten, dass ihr in naher Zukunft ein solcher Satz über die Lippen kommen würde.

  • Verkehr: Fatalismus statt Politik

    Es ist ein Armutszeugnis, wenn Politiker ihrer ureigensten Aufgabe, die Verhältnisse zu verbessern, nicht nachkommen. Dieser  Befund darf für die Verkehrspolitik  der Stadt Salzburg gestellt werden.

  • Nichts Neues: Fiasko im Wohnungsressort

    Landesrat Mayr machte Fehler, die Vorgänger tricksten. Die  Landespolitik gibt inzwischen Abermillionen aus Steuermitteln aus, um das menschliche Grundrecht  auf Wohnen zu gewährleisten.

  • München. Und jetzt?

    Eine Antwort kann lauten: bewusster leben. Auch wenn es doch kein Terrorakt war, sondern die Irrsinnstat eines möglicherweise psychisch Kranken. Nach dem Amoklauf von München ist auch in Salzburg kollektive Niedergeschlagenheit spürbar. 

  • Unternehmer, traut euch!

    Betriebe können „etwas tun“ – und profitieren dabei selbst. Was tun eigentlich Betriebe dafür, dass ihre Mitarbeiter Beruf und Familie besser vereinbaren können? Noch immer zu wenig. „Das ist nicht unsere Aufgabe“, tickt es in vielen Unternehmerköpfen.

  • Ist das objektive Postenvergabe?

    Die ersten Pläne für eine neue Führung beim  Flughafen lassen nichts Gutes erahnen. Die Politik hat viel Kredit bei den Menschen verspielt. Ob sie aus früheren Fehlern endlich die richtigen Schlüsse zieht – und richtige Schritte setzt, ist jetzt die große Frage. Nicht nur in Wien. Auch in Salzburg.

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