Aktuelle Beiträge » Gemeinwohl

  • Alles bleibt an Rathgeber und Schaden hängen: Das kann’s nicht sein

    Nein, es geht nicht darum, Schuld aufzuwiegen oder Urteile zu banalisieren: Bürgermeister Heinz Schaden hat einen schweren Fehler begangen, als er angesichts von drohenden Millionenverlusten alle Hebel in Bewegung setzte, die städtischen Finanz-Swaps dem Land ohne Gegenleistung weiterzureichen.

  • Finanzskandal: Ein Sittenbild arroganter Politik

    Wie immer die Urteile im Finanzskandal-Prozess ausfallen werden, und selbst wenn keine strafrechtlichen Vergehen geahndet werden: Das Sittenbild, das die Verhandlungen von der Salzburger Politik zeichnen, ist ein niederschmetterndes.

  • Briefträger im Laufschritt

    Die Post baute 2000 Zusteller ab. Möglicherweise zu viel. Dennoch: Das alte Staatsmodell ist mausetot.

Frühere Beiträge

  • Unarten der Machtverwöhnten

    Der Prozess um den Swap-Deal zwischen Stadt und Land zeigt Bedenkliches auf. Urteile im dritten Finanzskandal-Prozess könnte es Ende Juli geben. Ob bis dahin eine restlose Aufklärung gelingt, steht noch in den Sternen.

  • So wenig Zeit und so viel zu tun

    Freizeit. Jene schönen Stunden also, die das Leben so richtig lebenswert machen. Zumindest in der Theorie. In der Realität sieht es oft anders aus.

  • Ein Skandal. Na und?

    Es sind jene Themen, auf die sich das „Fenster“ konzentriert: Wohnen, Arbeiten, Familie, Bildung. Sie entscheiden darüber, dass Menschen ein gutes Leben führen können – und stehen in Salzburg auf dem Prüfstand. Allein  wegen der hohen Kosten, die Salzburg abverlangt.

  • Ein Schuss Rössler tut Salzburg gut

    Sie polarisiert, regt auf. In Umfragen ist sie unter jenen Politikern, die die meisten Minuspunkte kassieren. Das dokumentiert Misstrauen unter den Salzburgern, dass Astrid Rösslers Weltbild ihre Lebenswelten gehörig durcheinander wirbeln könnte. Aber nach vier Jahren grüner Regierungsarbeit zeigt sich: Die Frau kann Kompromisse schließen.

  • Finger weg von den Lohnerhöhungen

    Nein, es ist den meisten nicht bewusst, wie schamlos der Finanzminister bei den Lohnerhöhungen mitschneidet. Bei jeder Gehaltsrunde der Sozialpartner rutschen 4,3 Millionen Beschäftigte und 2,3 Millionen Pensionisten früher oder später in höhere Steuerstufen. Das nennt man kalte Progression.