Aktuelle Beiträge » Aufgestaut

  • Hans-Schmid-Platz: Dieser Kreisel ist einfach top!

    Bei aller Kritik an der Salzburger Verkehrspolitik – manche Dinge wurden wirklich gut gemacht, das muss man schon auch einmal sagen dürfen. Wer erinnert sich etwa noch an den ampelgeregelten Hans-Schmid-Platz vor drei Jahren?

  • Es wird weitergekreiselt

    Eigentlich ist die Kreuzung Nußdorferstraße/Moosstraße nicht für einen Minikreisverkehr geeignet. Rund 20.000 Fahrzeuge täglich sprechen dagegen. „Es hat im Probebetrieb aber trotzdem gut funktioniert“, sagt Martin Eckschlager vom Amt für Stadtplanung und Verkehr. 

  • Wenn der Kreisverkehr Angst macht

    Zweispuriger Kreisel: Wie geht das? Eigentlich als Beitrag für mehr  Verkehrssicherheit gedacht, führen Kreisverkehre    – besonders zweispurige – bei vielen zu Verunsicherung.

  • Wer hinüber will, muss warten – oder riskieren

    Fürstenweg: Die Querungshilfe an der Alpenstraße ist vielen zu wenig Fünf Minuten Wartezeit können lang sein. Für Radfahrer und Fußgänger, die vom Fürstenweg kommend die Alpenstraße queren wollen, ist das keine Seltenheit. „Fast lebensgefährlich“ sei dieses Unterfangen, schreibt SF-Leser Alfred Unterberger.

Frühere Beiträge

  • Eng, enger, am engsten: Die Mertensstraße

    Radler und Autos kommen sich immer wieder in die Quere Es sind nur 190 Meter, aber die haben es in sich: War die Mertensstraße in der Elisabeth-Vorstadt schon bisher eine Herausforderung für Autolenker, hat sich die Situation vor einigen Wochen durch eine Entscheidung des Verkehrs- und Straßenrechtsamts noch einmal verschärft.

  • Unfallexperte fordert mehr Überholstreifen

    „Es geht dabei nicht darum, noch schneller fahren zu können oder die Reisezeit zu verkürzen“, betont der Unfallsachverständige Gerhard Kronreif. Vielmehr gelte es, dem verkehrspsychologischen Phänomen des „Überholdrucks“ etwas entgegenzusetzen.

  • Lexengasse: Queren auf eigene Gefahr

    Kinder und Behinderte klagen an An der Stelle, wo die Lexengasse in Richtung Lieferinger Tunnel abzweigt, stehen der Pfarrkindergarten und – seit Kurzem – ein Wohnheim für 36 beeinträchtigte Menschen.

  • Ruf nach neuer Haltestelle

    Halt beim Mönchsbergaufzug fehlt. Wer von Mülln kommend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Haus der Natur, ins Republic oder zu den Gastronomiebetrieben in der Gstättengasse möchte, muss seit einem halben Jahr einen längeren Fußmarsch in Kauf nehmen.

  • Ansturm von drei Seiten: Eine Kreuzung an der Leistungsgrenze

    Wer auf der Ignaz-Harrer-Straße stadteinwärts fährt, steht spätestens an der Kreuzung Rudolf-Biebl-Straße. Die kurze Grünphase regt viele Autolenker auf. Woran liegt es, dass man hier eine gefühlte Ewigkeit steht, während der Gegenverkehr fließt und fließt?

  • Wenn’s beim Einstieg stressig wird

    Sind manche Busbuchten für Obusse zu kurz? Der langjährige SF-Leser Franz Pichler kennt das Problem aus eigener Erfahrung: Manche Busbuchten in der Stadt Salzburg sind so kurz, dass die längeren Stadtbusse nicht vollständig einfahren können.

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