Frühere Beiträge

  • Salzburg: Der Dom als letzte Schönheit?

    Die barocke Stadt braucht kühnes Neues, sagen Vorreiter. Salzburgs Altstadt ist millionenfach fotografiertes und sattsam genutztes Weltkulturerbe. Der Dom als Festspiel-Kulisse und barocker Mittelpunkt wäre unter dem heutigen Bauregime allerdings    nicht entstanden. 

  • Industriebosse zeigen es der Politik: Jetzt bauen wir Wohnungen

    Das SF berichtete exklusiv: Am freien Markt brauchen die Salzburger schon das halbe Gehalt fürs Wohnen. Das betrifft auch die Betriebe, kritisieren der Salzburger Hotelchef Georg Imlauer und andere Unternehmer. Sie greifen nun zur Selbsthilfe: Leube Grödig und Zellose Hallein bauen selbst Wohnungen.

  • SPÖ geht mit Dreier-Spitze in die Landtagswahl

    Salzburgs Sozialdemokraten treten mit einem Trio an der Spitze zur Landtagswahl an. Es sind die Gewerkschafter Walter Steidl, Gerald Forcher und die Eugendorfer Gemeindevertreterin Stefanie Mösl. AK-Päsident Siegfried Pichler geht im März 2018.

  • Weit und breit kein Fotograf

    Der erste Salzburger Fotostudio, das Selfies ins Rampenlicht stellt. Für Passfotos eignet sich das „Press the Button“-Fotostudio in Gnigl bestimmt nicht. Denn ernst bleiben kann dort keiner.

  • „Schönheit ist nicht das Ziel“

    Der Anifer Star-Markendesigner Gerald Kiska gab am Rand eines Symposiums dem „Salzburger Fenster“ ein Interview und erklärt, worauf es bei einer Marke wirklich ankommt.

  • Die Bergputzer – Salzburgs steinigster und steilster Job

    Gerhard Wörndl, 33, arbeitet seit fünf Jahren als Bergputzer beim Magistrat Salzburg. Das SF traf ihn zum Interview. Salzburger Fenster: Wie kommt man auf die Idee, beruflich Berge zu putzen? Gerhard Wörndl: Bekannte von mir, die schon dabei waren, haben es empfohlen. Ich habe mir das dann angeschaut und war sofort interessiert.

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