• Raus aus dem Schatten mit „Jojo“

    Kinder, die mit psychisch erkrankten Eltern aufwachsen, haben es nicht leicht. Viel zu oft bleiben sie im Schatten. Das ändert sich, wenn Paten des Vereins „Jojo“ auftauchen. Ein Beispiel ist die Sekretärin Marlies Monauni.

  • Glücksspiele: Zocken in der Besenkammer

    Die bedrängte, illegale Glücksspielszene weicht aus – in Baucontainer, Tiefgaragen, Tankstellen, Wohnungen. Und betoniert Automaten inzwischen sogar ein.

  • Salzburg: Der Dom als letzte Schönheit?

    Die barocke Stadt braucht kühnes Neues, sagen Vorreiter. Salzburgs Altstadt ist millionenfach fotografiertes und sattsam genutztes Weltkulturerbe. Der Dom als Festspiel-Kulisse und barocker Mittelpunkt wäre unter dem heutigen Bauregime allerdings    nicht entstanden. 

Frühere Beiträge

  • Industriebosse zeigen es der Politik: Jetzt bauen wir Wohnungen

    Das SF berichtete exklusiv: Am freien Markt brauchen die Salzburger schon das halbe Gehalt fürs Wohnen. Das betrifft auch die Betriebe, kritisieren der Salzburger Hotelchef Georg Imlauer und andere Unternehmer. Sie greifen nun zur Selbsthilfe: Leube Grödig und Zellose Hallein bauen selbst Wohnungen.

  • SPÖ geht mit Dreier-Spitze in die Landtagswahl

    Salzburgs Sozialdemokraten treten mit einem Trio an der Spitze zur Landtagswahl an. Es sind die Gewerkschafter Walter Steidl, Gerald Forcher und die Eugendorfer Gemeindevertreterin Stefanie Mösl. AK-Päsident Siegfried Pichler geht im März 2018.

  • Weit und breit kein Fotograf

    Der erste Salzburger Fotostudio, das Selfies ins Rampenlicht stellt. Für Passfotos eignet sich das „Press the Button“-Fotostudio in Gnigl bestimmt nicht. Denn ernst bleiben kann dort keiner.

  • „Schönheit ist nicht das Ziel“

    Der Anifer Star-Markendesigner Gerald Kiska gab am Rand eines Symposiums dem „Salzburger Fenster“ ein Interview und erklärt, worauf es bei einer Marke wirklich ankommt.

  • Die Bergputzer – Salzburgs steinigster und steilster Job

    Gerhard Wörndl, 33, arbeitet seit fünf Jahren als Bergputzer beim Magistrat Salzburg. Das SF traf ihn zum Interview. Salzburger Fenster: Wie kommt man auf die Idee, beruflich Berge zu putzen? Gerhard Wörndl: Bekannte von mir, die schon dabei waren, haben es empfohlen. Ich habe mir das dann angeschaut und war sofort interessiert.

  • Anzeichen einer Orgie: Brunchen im Glüxfall

    Sie haben etwas geschafft, was eigentlich gar nicht geht: nämlich zum besten Kaffeehaus Österreichs gewählt zu werden, im Kaffeehaus-Führer des Magazins „Falstaff“, das nur das Publikum abstimmen lässt. Mit Punktmehrheit zum Bundessieger als Nichtkaffeehaus, als – ja was eigentlich? Frühstücks- und Mittags-Café, Wein- und Cocktail-Bar. Ein offenbar erfolgreicher Mix.

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