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SF05/10
WK-Wahl: Sprachrohr der Einpersonen-Unternehmen

Grüne Wirtschaft fast ausschließlich mit EPU-Kandidaten

Als Sprachrohr und authentische Interessensvertretung der Einpersonen-Unternehmen sieht sich die Grüne Wirtschaft. Kein Wunder: Knapp 85 Prozent der KandidatInnen der Grünen Wirtschaft sind EPUs, also selbst Einpersonen-Unternehmen. Der ÖVP-Wirtschaftsbund, „der in erster Linie die Interessen der großen Unternehmen vertritt“, könne sich gar nicht in die Lage versetzen, „wie es diesen UnternehmerInnen geht“, sagte Gabriela Paumgartner-Eccli bei einer Pressekonferenz vergangene Woche. Die Grüne Wirtschaft tritt in Salzburg in 51 Fachgruppen an und damit in rund 20 Fachgruppen mehr als bei der letzten WK-Wahl 2005. Die Grünen haben auch, was die Anzahl der Kandidaten betrifft, kräftig zugelegt – übrigens als einzige der wahlwerbenden Gruppen: Die Grüne Wirtschaft brachte es in Salzburg inzwischen auf 116 KandidatInnen. Der Frauenanteil liege bei 34 Prozent, wie Spitzenkandidatin Paumgartner-Eccli betont, während Frauen beim Wirtschaftsbund mit 17,5 Prozent deutlich unterrepräsentiert seien.
 


 

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