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SF05/10 WK-Wahl: Frauen in der zweiten Reihe
ÖVP-Wirtschaftsbund nur sechs Frauen unter den Spitzenkandidaten
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 Schmalz: wenig Frauen, aber Verjüngung.
Man hätte den Frauen den Vortritt gelassen, für Unternehmerinnen sei es oft aber schwierig, als Spitzenkandidatinnen anzutreten, sie seien bereit, zu kandidieren, allerdings als Stellvertreterinnen, sagt Julius Schmalz zur Kandidatenliste des ÖVP-Wirtschaftsbunds. Das sei der Grund, warum Frauen in den Spitzenpositionen nicht ausreichend vertreten seien. Von den 71 Spitzenkandidaten des Wirtschaftsbunds sind lediglich sechs Frauen. Stolz ist man allerdings auf die Verjüngung der Wirtschaftsbund-Kandidaten: Fast die Hälfte der 71 Listenführer stellt sich zum ersten Mal der Wahl. Dass der Wirtschaftsbund insgesamt mit 1700 Kandidaten aufwarten kann, verdeutliche laut Wirtschaftsbund-Spitzenkandidat Schmalz, welche Vertretungskraft der Wirtschaftsbund habe. Das Super-Wahlergebnis vom letzten Mal von 75 Prozent zu halten, werde dennoch schwierig werden, räumte Schmalz ein. Mit „einem 7er bei der Zehnerstelle“ rechne man aber. |
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