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SF04/10 Schwere Infektionen im Vormarsch
Erweitertes Behandlungsspektrum auf der neuen internistischen Intensivstation
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| Die Internistische Intensivstation am Landeskrankenhaus des Universitätsklinikums Salzburg befindet sich in ständiger Weiterentwicklung. Lag früher der Behandlungs-schwerpunkt hauptsächlich bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so nehmen schwere Infektionen heute immer mehr zu (z. B. Meningokokken, komplizierte H1N1-Infektionen). Um Patienten weiterhin optimal zu versorgen, wurde die Internistische Intensivstation im NIM-Gebäude (NIM = Neue Innere Medizin) erweitert. Nach einer Bauzeit von 14 Monaten wurde die neue Station mit 900 Quadratmetern Nutzfläche in Betrieb genommen und 3,2 Mio. Euro investiert. Das großzügige Raumkonzept ermöglicht dem Team der Internistischen Intensivstation eine optimale Betreuung der PatientInnen. „Noch in den 70er Jahren war eine reine Internistische Intensivstation kaum denkbar“, sagt Univ.-Prof. Dr. Max Pichler, Primar der Universitätsklinik für Medizin II, Kardiologie, und der Internistischen Intensivstation. Nun werden jährlich rund 1.300 Menschen intensivmedizinisch betreut. |
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