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Experten: „Computer machen Kinder nicht wirklich klüger“ 23.01.12 Drucken E-Mail


Erste Versuche am ComputerErste Versuche am Computer

Gehirnforscher bestätigen altes Prinzip: Lernen ist Hirntraining und konkrete, sinnliche Anschauung

Ein blinkendes Gerät für Babys erste Reflexe, Nintendo-Spiele, Matura-Schwindel mit dem I-Phone: Macht der digitale Overkill unsere Kinder „dumm“?

Der Direktor des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums in Salzburg löste eine  bundesweite Debatte aus. Schulleiter Gerhard Klampfer hatte bei der Matura einen Störsender aufgestellt, damit Schüler nicht mit ihren Smartphones schwindeln können. Der Anlass war, dass Schüler, die eigentlich schwach im Rechnen waren, plötzlich unerklärlich gute Mathematik-Ergebnisse hatten – wobei logische Rechengänge fehlten.

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Das Baby lernt für Mama, nicht für Bill Gates 23.01.12 Drucken E-Mail


Lernen erfolgt am Besten durch natürliche, konkrete Anreize

Lernen  ist eine „Spurenbildung“ im Gehirn: Durch Eindrücke von außen (Geräusche, Berührungen, Sehreize) entstehen „Erregungsgewitter“ im Gehirn. Die Synapsenbahnen (Kontaktstellen der Nervenzellen) verfestigen sich, zunächst in den einfacheren Gehirnarealen, dann in den komplexeren. Das erklärt auch, warum Kinder, die hohem Stress ausgesetzt sind, weniger gut lernen können. Ihre Gehirnareale für Angst und andere negativen Gefühle sind quasi überstrapaziert.

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„Krebsarzt“-Prozess:
Medizinische Gutachten sind vernichtend
23.01.12 Drucken E-Mail


>Krebsarzt< vor Gericht>Krebsarzt< vor Gericht

Keine Heilung, keine Lebensverlängerung und keine Schmerzlinderung

Die Gutachten der vom Gericht bestellten medizinischen Sachverständigen im Betrugsprozess gegen den „Krebsarzt“ Dr. K. sind eindeutig. Für seine sogenannte „Eigenbluttherapie“ findet sich keinerlei wissenschaftliche Bestätigung. Eine positive Wirkung wird verneint.

Wie im „Salzburger Fenster“ berichtet, steht in dieser Woche der in Salzburg und München tätige „Krebsarzt“ Dr. K. wegen des Vorwurfs des schweren Betrugs vor Gericht. Dr. K. hat laut Anklage drei mittlerweile verstorbene PatientInnen „über die Wirksamkeit seiner Behandlung getäuscht“ und sich dadurch „unrechtmäßig bereichert“. Insgesamt habe Dr. K. von den drei PatientInnen 57.

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Tauerngasleitung: Neuer Vorstoß 23.01.12 Drucken E-Mail


Betreiber wollen im Herbst 2012 zur Umwelt-Prüfung einreichen

Eine neue Technologie, überschüssigen Strom in Form von Gas zu speichern, soll der Tauerngasleitung auf die Sprünge helfen. Die Gegner sind skeptisch.

Staunen bei den Gegnern der Tauerngasleitung: „Wir würden nur zu gerne wissen, mit welchen Lieferanten, und für wie viele Millionen m³ Biogas, es derzeit schon unterschriebene Verträge gibt“, sagt Sirikit Reuchlin, Sprecherin der Initiativen, die sich gegen das Tauerngasleitungsprojekt aussprechen.

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Zell am See:
Tauziehen um BH-Mitarbeiter mit Migranten-Hintergrund
23.01.12 Drucken E-Mail


Personalvertretung erhob Einspruch, die Entscheidung liegt nun bei Landesvize David Brenner (SPÖ)

Eine Postenbesetzung, die sich bereits seit Monaten hinzieht, und die von Landes-Vize David Brenner (SPÖ) bis dato nicht unterschrieben wurde. Es geht um die Anstellung eines Mitarbeiters mit Migranten-Hintergrund in der BH Zell am See.

Für Rosmarie Drexler, Chefin der BH Zell am See, ist es von großem Vorteil, Migranten beziehungsweise Migrantinnen als Mitarbeiter in ihrer BH zu haben. Besonders wenn es um Stellen geht, die vorwiegend mit Migranten zu tun haben, wie das im Bereich „Fremdenwesen“ auf der Zeller BH der Fall ist.

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Frauenbildung im Lungau als Lebensaufgabe 23.01.12 Drucken E-Mail


Lungauer FrauentreffLungauer Frauentreff

Ehemalige Lehrerin engagiert sich für die Frauen der Region

Mit 81 Jahren noch kein bisschen leise ist Annemarie Indinger. Auch wenn sie die Leitung des von ihr gegründeten „Lungauer Frauentreff“ schon vor längerer Zeit abgegeben hat, mit ihrer „Schreibwerkstatt“ ist sie bis heute höchst aktiv.

 

Im Jänner feiert der „Lungauer Frauentreff“ () sein 20-jähriges Bestehen. Einer, der es zu verdanken ist, dass es diese Einrichtung überhaupt gibt, ist Annemarie Indinger. Die ehemalige Volksschullehrerin und OSO Lehrerin für körperlich und geistig schwerst behinderte Kinder, hat 1992 den „Lungauer Frauentreff“ in Tamsweg ins Leben gerufen.

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Hoteliers fordern strenge Kontrollen für Öko-Tourismus 23.01.12 Drucken E-Mail


Salzburger BiofrühstückSalzburger Biofrühstück

Trittbrettfahrer nutzen Gütesiegel-Wirrwarr

Umweltbewusste Hoteliers schaffen sich Wettbewerbsvorteile. Doch zu viele wollen am Öko-Kuchen einfach mitnaschen, wie jetzt eine Umfrage zeigt.

Urlaub machen und dabei die Umwelt schonen, das kann man in sogenannten Öko-Hotels. Dieser Öko-Tourismus hat großes Zukunftspotenzial, braucht aber viel mehr Regulierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Grünen Wirtschaft Salzburg. Sie hat gemeinsam mit der Tiroler Landesorganisation und der Tourismusschule Zell am Ziller/Tirol rund 40 Hoteliers aus Salzburg und Tirol auf den Zahn gefühlt.

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SF-Aktion äußerst erfolgreich:
Augenlicht für 337 Blinde!
23.01.12 Drucken E-Mail


>>Licht für die Wel ...>>Licht für die Wel ...

Diesmal über 10.000 Euro an Spenden für „Licht für die Welt“

Die Organisation „Licht für die Welt“ ermöglicht Erblindeten über Spendengelder Augenoperationen. Michael Schallaböck, Mitinitiator der SF-Aktion, berichtet, wie in Äthiopien nun geholfen wird.

 

295 blinden Menschen konnte aufgrund der SF-Aktion im Vorjahr in Burkina Faso das Augenlicht wieder geschenkt werden.
Über meine Reise nach Äthiopien im November 2011 berichtete ich exklusiv und ausführlich vor Weihnachten. Ich hatte wiederum Projekte von Licht für die Welt besucht, einer Hilfsorganisation, die sich vor allem um die Vorsorge und Heilung vermeidbarer Blindheit kümmert.

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Totale Verwirrung
bei der Eder-Kreuzung
23.01.12 Drucken E-Mail


Vorrangänderung in ParschVorrangänderung in Parsch

Provisorium sorgt dafür, dass man sich als Autofahrer nicht mehr auskennt

„Achtung Vorrang geändert“ – dieses Schild mitten im Kreisverkehr soll die Autofahrer darauf hinweisen, dass im Kreisverkehr die ursprüngliche Vorrang-Regelung gilt. Es herrscht totale Verwirrung, und es kommt immer wieder zu Unfällen.

Dass viele Autofahrer mit der geänderten Vorrangregelung an der Eder-Kreuzung in Parsch ihre liebe Not haben, fällt bei einem Lokalaugenschein sofort auf. Seit Dezember gilt hier nämlich wieder die ursprüngliche Vorrangregelung, wie vor dem begonnenen Umbau zu einem Kreisverkehr.

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